PRO GESUNDEM MENSCHENVERSTAND !
Soeben hat der BGH in Koblenz, für 1-Raum-inhabergeführte -Kneipen in Rheinland-Pfalz, das Rauchverbot gekippt. Diese können jetzt selbst auf „RAUCHER“- Betrieb – deutlich sichtbar außen- deklarieren. Dem Eilantrag von 5 Wirten und einem Gast wurde somit stattgegeben. Das NRS-Gesetz tritt dort am 15.2.2008 in Kraft. Die Mini-Kneipen-Regelung gilt bis zum endgültigen Prozessausgang.
WIR HOFFEN NUN AUF SIGNALWIRKUNG IN HESSEN UND DEN ANDEREN BUNDESLÄNDERN. UND SOMIT AUF RETTUNG DER EINRAUM-KNEIPEN-KULTUR. BEI DER ANSTEHENDEN ENTSCHEIDUNG DES BVG IN KARLSRUHE.
Heute ist ein schöner Tag. Endlich mal wieder.
Februar 13, 2008 um 11:33 |
Das ist ein echter Erfolg für unsere BÜRGERLICHEN FREIHEITEN und alle die ihre Meinung dazu offen geäußeret haben dürfen sich freuen.
„Selbst zum Genuss des Glücks braucht man Mut.“
Carl Spitteler, schweizer Dichter(1845-1924)
Die Hauptlast lag in diesem Fall bei der Gastronomie und ihrer Kundschaft. Vielleicht begreifen die Zigarren-Händler jetzt:
„Nur durch Mut kann man sein Leben in Ordnung bringen.“
Lux de Clapiers Vauvenargues, französischer Moralist(1715-1747)
Es geht eben doch was, genau so, gelle!
Dem Freund das Herz, dene Dappese mei Hernbix(meine Hirnbüchse)!
Gruß aus Bad Vilbel Ricci R.
Ps: Das Dorf was unserer Land jeden Tag verlässt(Link anclicken), investiert den Mut ins Ausland. Schon mal so darüber gedacht?
Februar 14, 2008 um 6:31 |
Die Eilentscheidung des rheinland-pfälzischen Verfassungsgerichtshofs, inhabergeführte Einraumkneipen vom Rauchverbot auszunehmen, hat nach Angaben des hessischen Sozialministeriums keine Auswirkungen auf Hessen. Wie Sprecher Franz-Josef Gemein mitteilte, behält die Landesregierung die Entwicklung „im Auge“ und berücksichtigt auch die Sorgen der Gaststättenbetreiber. Eine Änderung des hessischen Nichtraucherschutzgesetzes ist derzeit aber offenbar nicht vorgesehen.
Das Sozialministerium stützt seine Haltung auf eine repräsentative Umfrage der hessischen Landesstelle für Suchtfragen, der zufolge 72 Prozent der Hessen dem Gesetz zustimmten, das seit dem 1. Oktober Rauchen in öffentlichen Gebäuden verbietet. Die Umfrage sei bisher die erste und einzige Umfrage in einem Bundesland, teilte Sprecher Gemein mit. Bei den Nichtrauchern liege die Zustimmung laut Umfrage sogar bei 84 Prozent, aber auch von den Rauchern hätten 38 Prozent das Verbot gutgeheißen. Bei den Gelegenheitsrauchern seien es 73 Prozent.
Februar 14, 2008 um 11:42 |
Ein großer Schritt für die Raucher, sicher.
Aber eher ein verfassungsrechtliches Gebot, die Freiheit der Berufsausübung eines „Einraum-Kneipers“ und seiner Frau über die Interessen dumpfer Eurokraten zu stellen.
Schade um die Existenzen, die schon vernichtet wurden. Haben die jetzt eigentlich einen Schadenersatzanspruch? z.B. aus „Amtshaftung“?
Moralisch sicherlich – mal sehen, wie weit die Moral geht…
Wie heißt der Tugendritter und Gutmensch in Hexxen? „Gemein“? Na wenn das kein Omen ist.
Gruß
Arno
Februar 15, 2008 um 7:54 |
Hier wieder ein Link zum Zitat von Adorno:
„Was nutzt mir Gesundheit, wenn ich ansonsten ein Idiot bin“
Dem Freund das Herz, dem Feind die Stirn!
Gruß aus Bad Vilbel
Euer Ricci R.
Februar 16, 2008 um 12:54 |
Endlisch…. klick uff de Link Raucher News aus DAcity und der Raucher WELT…
Februar 17, 2008 um 8:43 |
Unheilige und -in meinem Empfinden auch schmähliche- Allianzen, sind hinter dem Link zu finden.
Februar 17, 2008 um 9:01 |
Denn, daß der Fisch am Kopf zuerst stinckt ist mal wieder bewiesen.
Und wie ehemals Unheilige jetzt mit Heiligen Allianzen schmieden können, ist bei allen Fugen die gerade aus dem Leim gehen doch sehr aufschlussreich und bietet schon ein beängstigendes Bild, da die etablierten Medien das Thema umgehen.
Februar 17, 2008 um 9:35 |
Ach ja,
war das jetzt die Antwort auf meinen Beitrag?
????
Februar 18, 2008 um 9:32 |
Nein, keine Antwort sondern die Begründung für die Auswirkung der Allianz.
Und die weiter Richtung wird gerade in Great Britain angedacht:
Lizenzen für Tabakkonsum!
Zu finden hinter dem Link…
Februar 18, 2008 um 10:08 |
Sie verfangen sich alle in den Stricken ihrer eigenen Argumentationen. Die Lächerlichkeit, Raucher zu diskreminieren und Existenzen zu zerstören, bleibt verfassungsrechtlich bedenklich. Bisher habe ich noch kein Juristerchen gefunden, der das indirekte Berufsverbot der Einraumkneiper, die unterschiedlichen Auslegungen zum „Raucherbereich“ in großen, mehrzimmrigen Gaststätten hätte sauber begründen können.
Mal ein „Denkmal“. Eine Verzinkerei müßte aus der gleichen Argumentation zum Mitarbeiterschutz in Deutschland verboten sein. Die dortigen Dämpfe sind so schädlich, daß man als Mitarbeiter arbeitsrechtlich verpflichtet ist, Milch zu trinken. Damit die Schäden überschaubar bleiben. Das ‘ende des Gedankenganges lasse ich mal offen….
Aber immer druf auf die Raucher, die sind ja so vernebelt, die können nicht mehr selbständig denken! Diese Eurokraten kann jeder ins Knie f…/.., wenn man nur über den Unsinn nachdenkt, den sie sich aus Amerika importieren. Diese Gutmenschen sind der Garaus für jede funktionierende Gesellschaft – man möchte fast Anarchist werden, wenn man dieses Kroppzeug auch noch bezahlen muß. Kann mir mal jemand sagen wieviel Steuern isch sparen könnte, wenn ich die Blase nicht mehr finanzieren müßte? Es wäre jeden ZehntelCent wert.
Aber ich reg mich darüber nicht auf. Ich warte einfach ab, miß die Methangasbelastung so hoch wird, daß man den Menschen nur noch gegen Entgeld das pfur.zen gestattet. Leider kann ich es mir als Genußraucher nicht mehr leisten, die Gastronomie in meiner Umgebung zu besuchen. Sorry, wo ist das Problem? Ich rauche zuhause. Fertig.
Diese Eurokraten vernichten Arbeitsplätze und Existenzen. Das ist himmelschreiender Blödsinn. Das wird sich alles regeln und ich hoffe, daß diese Gutmenschen endlich mal wie Steuerhinterzieher auch zur Kasse gebeten werden. Gibt es hier vielleicht jemanden, der mal richtig Bock als Jurist hat und eine Amtshaftungsklage für einen Pleitekneiper bis vor den Europäischen Gerichtshof bringt? Nein? – Schade. Wäre ich RA, ich würde mal so richtig auf die Kacke hauen. Koste es, was es wolle.
Gruß
Arno
Februar 28, 2008 um 2:57 |
Rheinland-Pfalz kann wieder lachen!
Wäre schön, wenn dieser ganze Mist wieder komplett abgeschafft würde! Soll doch jeder Wirt selbst entscheiden, wie er seine Kneipe führen will. Und jeder Gast soll entscheiden, ob er reingeht oder nicht!
Das ist schon mehr als diskriminierend!
Solange es nicht besser wird, werde ich versuchen eine Interessensgemeinschaft auf die Beine zu stellen, die in ganz Deutschland oder sogar der ganzen Welt (aus USA und England wurde schon nachgefragt) wieder etwas mehr Entscheidungsfreiheit für die Menschen bringt.
Je mehr mitmachen, desto besser! Schließlich ist der ganze Zirkus nur so verworren, weil sich bislang die Raucher toleranter gezeigt haben und nicht so militant wie manche Nichtraucher-Befürworter vorgegangen sind.
Wie so oft im Leben: Die Toleranten verzichten auf sinnlosen Stress, und gelangweilte Minderheiten (die meisten mir bekannten Nichtraucher sind auch gegen dieses Gesetz) machen sich unheimlich wichtig!
Februar 28, 2008 um 2:58 |
http://www.raucherring.de
März 12, 2008 um 5:55 |
Gerade bei smokersnews.de gelesen:
Die Passivrauchlüge ist Betrug am Bundesbürger und unzulässige Volkshetze
Pötsche-Langer, Bätzing, Binding und Genossen verbreiten Falschmeldungen und beeinflussen die Gesellschaft / Die Propagandaminister bekommen uneingeschränktes Gehör in den Medien
Der französische Lungenspezialist Prof. Dr. Philippe Even informiert seit Jahren die Öffentlichkeit und findet kein mediales Sprachrohr für seine wissenschaftlich belegten Ergebnisse. Prof. Even wiederholte vor wenigen Tagen in einem Interview: „Das Risiko des Passivrauches liegt bei ein bis zwei Prozent oder relatives Risiko quasi bei Null!“ Prof. Dr. Philippe Even ist Lungenspezialist und ehemaliger Dekan der Fakultät Necker für Kinderkrankheiten. Die Lüge „Passivrauchtote“ ist doch nun endgültig aufgedeckt und widerlegt (Prof. Grieshaber, Siegel, Even, Molimard, Stadler, Caro, Ropohl, u.a.). Die Meinungsbildner und Multiplikatoren sind gefordert nicht nur die manipulierten DFKZ-Meldungen ihren Lesern, Zuschauern und Zuhörer zu präsentieren; die journalistische Darstellung ruft nach Ausgewogenheit in Bearbeitung der zur Verfügung stehenden Informationen.
In einem aktuellen Fragegespräch sagte Prof. Evens: „Ich nehme dazu Stellung ohne große Hoffnung, wie der Rufer in der Wüste, gehört zu werden. Wir werden in den Medien seit bald 20 Jahren andauernd bombardiert mit Schreckensmeldungen, die die Gefährlichkeit von Passivrauch unterstreichen.
Rauchen ist gefährlich. Die Gefährlichkeit von Passivrauchen ist Betrug und Lüge. Es gibt keinen einzigen Todesfall, der dem Passivrauch zugerechnet werden kann. Wenn man in der Politik die Kontrolle über die Ereignisse verliert, wenn man am Ende seines Lateins ist, dann bleibt immer noch die Möglichkeit, Verbote zu erlassen. Das Passivrauchmärchen ist eine eigens dafür erfundene Waffe, um den Rauchern Schuldgefühle zu vermitteln und den Rest der Bevölkerung gegen sie aufzuwiegeln. Wie die überall eingeführten Rauchverbote belegen, sind die Kommunikationsspezialisten äußerst effizient. Keine Studie (mit eindeutigen Gesten unterstrichen!) zeigt eine erfassbare (feststellbare, merkliche) Zunahme der Risiken durch Passivrauch. Und es gibt heute etwa hundert solcher Studien. Alle kommen zum Schluss, dass wahrscheinlich (und selbst da ist man nicht sicher) das Krebsrisiko um 1 bis 2 Prozent erhöht ist. Sie werden sagen, dass das nicht Null ist, aber es ist fast Null, während das Risiko bei Rauchern 10-, 20-, 80-fach höher ist. Gemessen an der Umgebungsluft, den Abgasen, die wir einatmen, ist das vermeintliche Risiko von Passivrauch lächerlich.
Dass man das Rauchen dort verbietet, wo es keine Möglichkeit gibt, dem Rauch zu entgehen, einverstanden. An Orten, wo sich Menschen gesellig treffen wollen (Gastbetriebe), ist das unsinnig. Niemand muss sich dort aufhalten, wenn er den Geruch nicht mag oder eine (unberechtigte) Angst vor Passivrauch hat.“
Und dann ergänzt der eher zurückhaltende Professor: „Wenn dann noch am Eingang eines solchen Betriebs klar darauf hingewiesen wird, dass das Rauchen erlaubt ist, scheint mir das ausreichend. Das scheint mir so viel logischer als ein absolutes Verbot, das vollkommen lächerlich ist. Wie kann ein Staat ein solch hartes Verbot verordnen und gleichzeitig den Tabakverkauf nicht nur tolerieren, sondern damit auch noch Milliarden von Euro einstreichen. Entweder – oder!“
Wie bekannt, hat auch der deutsche Professor Dr. Grieshaber die Lügenoper zum Passivrauchen in Frage gestellt. Prof. Dr. Grieshaber hat seine Untersuchungen und Fragen zum Thema Passivrauchen veröffentlicht und verschiedene Organisationen und Verbände im Dezember 2007 mit neuen, wissenschaftlich belegten Informationen versorgt. Prof. Dr. Romano Grieshaber wies darauf hin, dass bei der Passivrauchdiskussion wissenschaftliche Diskussionen aufgetreten sind. „Unsere Position wurde mit verschiedenen Kernaussagen zur Kausalität untermauert“, sagte Prof. Grieshaber, dem auch keine öffentliche Resonanz zu Teil wurde. Grieshaber wurde im Dezember sehr deutlich und sagte: “Auch die Berechnung der 3.300 Toten ist für uns bis jetzt nicht nachvollziehbar. Beim Hinterfragen dieser Hypothesen sind wir zu erschütternden Ergebnissen gekommen. Einen Teil davon haben wir jetzt ins Internet gestellt. Wir werden weitere nachliefern, um die Diskussion etwas näher an die Wirklichkeit heranzubringen“.
Die Stimmungsmacher der Nation gegen das Rauchen sind weiter unbeeindruckt von solchen Argumenten und beten ihre unsachlichen Floskeln weiter der deutschen Öffentlichkeit vor.
Prof. Dr. Keil, der Zahlenspieler in Sachen Passivrauchlüge, zieht sich auch bei noch sachlichen Anfragen in sein Schneckenhaus zurück und verweigert jedwede Diskussion.
smokersnews.de, der Nachrichtenbroker der Tabakwarenbranche, klagt auch die Medien an, die den Argumenten der vorgenannten Kapazitäten kein Gehör schenken, sondern weiterhin Pötschke-Langer, Bätzing und Binding als die Rettungsapostel des deutschen Volkes gegen das „tödliche Passivrauchen“ feiern.
März 17, 2008 um 11:06 |
Mit der passenden Technologie wäre alles kein Problem, allerdings würde dies einen Teil der Bevölkerung die Grundlage ihrer Bevormundung über die Lebensgewohnheiten der verachtungswürdigen Raucher nehmen.
Und da es zum guten Ton gehört diese qualmenden Unholde in die Nähe von Totschlägern zu plazieren, will auch niemand die Möglichkeit sehen, die hier ein Unternehmen schon anbieten könnte:
WARUM EIN RAUCHVERBOT,WENN ES AUCH EINFACH GEHT?
„Seit über 10 Jahren beschäftigt sich die Fa. Rudolf Gutmann Gesundheitstechnologie mit der Raumluftqualität in Innenräumen in allen Bereichen der Industrie, Büros, öffentlichen Gebäuden sowie auch in Privaträumen.
Viele Untersuchungen und Testreihen, die von der Fa. Gutmann an den TÜV Rheinland in Auftrag gegeben wurden, ergaben, dass die von der Fa. Gutmann entwickelte Geräte zur Luftreinhaltung bestens geeignet sind, um die Luftqualität so zu verbessern, dass keine oder nur geringfügige Gesundheitsschäden für jene Leute, die sich zu 90% des Tages in Innenräumen aufhalten, gegeben sind.
Am 26.01.2005 wurde an den TÜV Rheinland der Auftrag erteilt, eine Effizienzuntersuchung der Luftreiniger Casadron hinsichtlich der Veränderung der Luftqualität in einer Gaststätte ohne weitere Lüftungsanlagen durchzuführen. Anfang Februar 2005 konnte eine Gaststätte ausfindig gemacht werden, die durch die idealen Bedingungen für die Durchführung dieses Projektes geeignet war.
Aufgabenstellung war die Reduzierung von Schadstoffen aus der Raumluft, CO2, CO, O2, O3, Partikel (Feinstaub), VOC´s, Nikotin sowie Heizkosteneinsparungen.
Die Untersuchung wurde dann bei idealen Wetterbedingungen vom 16.02.2005 – 18.02.2005 durchgeführt
Nach Abschluss und Auswertung der Untersuchung von über 200 Schadstoffeinzelkomponenten hat sich gezeigt, dass durch die Reinigung der Raumluft mit Casadron Luftreiniger die Schadstoffe einschließlich des Tabakrauches weit unter die Nachweisgrenze und weit unter die Zielwerte der VOC´s (Empfehlung gemäß der Arbeitsgruppe AOLG , AUH, BGH und IRK, Ziel und Richtwerte zur Bewertung der VOC Konzentration in der Innenraumluft) gebracht werden konnten.
Laut dieser Arbeitsgruppe sind bei einer Unterschreitung des Richtwertes auch bei dauerhafter Exposition keine Schädigungen auf die menschliche Gesundheit zu erwarten.
Somit wurde bewiesen, dass ein technischer Nichtraucherschutz mit technisch hervorragenden und geprüften Luftreinigern gegeben ist, und unserer Meinung nach einem Rauchverbot nicht zwingend ausgesprochen werden müsste.
Die Behauptung und Veröffentlichung vom deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) in Heidelberg, Lüftungsanlagen und Luftfiltersysteme würden keinen ausreichenden Schutz bieten und die öffentliche Aussage der Frau Dr. Martina Pötschke – Langer, Lüftungsanlagen und Luftfiltersysteme wären ein Märchen und Etikettenschwindel, weisen wir deshalb entschieden zurück.
Des Weiteren wird vom dkfz behauptet, dass z.B. in einer Privatwohnung, in der nicht geraucht wird, 3µg/m³ Benzol eine normale Schadstoffbelastung sei. Im Gegensatz dazu wird Benzol durch das dkfz jedoch als hochgradig krebserregend eingestuft.
Bei weiteren Ausführungen in den Schriftreihen des dkfz wird behauptet, dass nur willkürlich ausgewertete Komponenten des Tabakrauches gemessen wurden. Dem müssen wir ebenfalls entschieden widersprechen.
Auch wird behauptet, Lüftungssysteme und Filteranlagen seien teuer in Anschaffung, Betrieb und Wartung. Die Betriebskosten würden sich beträchtlich erhöhen und somit käme eine außerordentlich hohe finanzielle Belastung auf den Eigentümer oder Gastwirt zu.. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wir haben nachgewiesen, dass durch die Luftreinhaltung die Heizkosten gesenkt werden können, die Renovierungskosten um Jahre verzögert werden und durch einen Mehrumsatz sich die Anschaffungskosten sehr schnell amortisieren.
Die Behauptung des dkfz, dass selbst ein Tornado die Schadstoffe die sich in den Räumen abgelagert haben, nicht entfernen könne, ist ohne Belang. Wir haben durch eine 3-jahres Studie belegt, dass gute technische Lüftungssysteme oder Luftreiniger keine Ablagerungen an den Wänden Inneneinrichtungen oder an den Kleidern der Gäste verursachen.
Ein Großteil der Untersuchungen durch das dkfz ist entweder bereits veraltet bzw. von namhaften Wissenschaftlern widerlegt worden. Diese Informationen werden jedoch nicht veröffentlicht.
Entweder hat sich das Krebsforschungszentrum nicht ausreichend darüber informiert welche technischen Möglichkeiten für die Luftreinhaltung in Innenräumen vorhanden sind, oder sie wurden einfach ignoriert um die eigenen Interessen, ein Rauchverbot bei den Politikern und der Bevölkerung, durchzusetzen.
Weiter wird in den Schriftreihen des dkfz aufgeführt, dass, wenn nicht mehr geraucht wird, eine gesunde Atemluft vorhanden wäre. Durch diese Aussage wird den Politikern und der Bevölkerung suggeriert, bei einem Rauchverbot gäbe es nur noch gesunde Luft. Dem ist bei Weitem nicht so. Es sind weiterhin Schadstoffe und krebserregende Stoffe in sehr hoher Konzentration vorhanden, die oft noch mehr Krankheiten hervorrufen können als Tabakrauch.
Jeder Mensch hat die Möglichkeit dem Tabakrauch auszuweichen oder sich ihm kurzfristig freiwillig auszusetzen. Aber er hat keine Möglichkeit den Schadstoffen auszuweichen, die auch in einer tabakfreien Luft in hoher Konzentration vorhanden sind. Er ist gezwungen, diese Schadstoffe Tag für Tag, 24 Stunden einzuatmen. Somit nimmt er mit der Zeit mehr schädliche Stoffe zu sich als kurzfristig durch das einatmen geringer Mengen an Tabakrauch.
Durch langjährige Erfahrung im Bereich der Luftreinhaltung und Aufklärung haben wir den Menschen, die sich überwiegend in Innenräumen aufhalten, nahe gebracht und sie überzeugen können, die Luftqualität so zu verbessern, dass sie keiner schädlichen oder nur geringfügige gesundheitliche Beeinträchtigungen ausgesetzt sind. Luftreinhaltung in Innenräumen ist heut zutage von großer Bedeutung und für die menschliche Gesundheit außerordentlich wichtig, das wird in den roten Schriften Reihen des dkfz mit keinem Wort erwähnt.
Aus einer weiteren von uns an den TÜV Rheinland in Auftrag gegebenen Studie – Was ist tatsächlich drin im Tabakrauch? – liegen uns zwischenzeitlich die ersten Standardauswertungen vor und es konnten bis jetzt nur drei Komponenten als Krebs erzeugend eingestuft werden. Weitere differenzierte Studien werden folgen und es wird sich zeigen, wie viel krebs- und erbgutverändernde Stoffe tatsächlich heute im Tabakrauch vorhanden sind.
Wir können nicht verstehen und auch nicht nachvollziehen, wie ein Institut wie das dkfz, welches ein hohes Ansehen in der Bevölkerung inne hat, in seinen roten Schriftenreihen eine ganze Branche Lüftungsbauer, Luftfilteranlagen, technische Luftreinhaltungsinnovationen und hervorragende Ingenieurleistungen sowie viele weltweite angemeldete und erteilte Patente in diesem Bereich, dermaßen diffamiert und auch auf die Politik einen großen negativen Einfluss ausübt.
Wenn doch das Passivrauchen so viele Menschen tötet wie das dkfz vorgibt, müssten Tabakwaren sofort verboten werden. Aber in den ganzen Schriftreihen ist darüber kein Wort zu lesen. Im Hinblick dessen kann sich jeder seine eigenen Gedanken über die Seriosität dieses Institutes machen. Wer hier in der Öffentlichkeit „Märchen erzählt“ und „Etikettenschwindel“ betreibt sei dahin gestellt.“
Rudolf Gutmann Gesundheitstechnologie Kanalstr. 14 75417 Mühlacker erstellt im März 2008
März 18, 2008 um 5:39 |
Sage und schreibe dreimal gepostet und jedesmal von der online-redaktion wieder entsorgt.
„Warum Rauchverbot, wenn es auch einfach geht“ wird nicht gewünscht und somit auch aus dem thread entfernt.
Ist euch klar in welche Richtung diese Gesellschaft abdriftet?
Früher hat sich Schröders, Gerd um alles gekümmert und heute?
Verkümmert die Zivilcourage und die angesagte Haltung ist abgeduckt, na denn…
März 24, 2008 um 9:10 |
Eigentlich geht es hier um die existenzbedrohten Einraum Gaststätten, die unsere Unterstützung brauchen. Und dabei ist es unerheblich ob ich nun persönlich für oder gegen ein Rauchverbot bin. Das Absurde ist doch die nicht konsequente Entscheidung der Landesregierungen, die die Einraum Gaststätten bedroht. Ein generelles Rauchverbot hätte nie zu solch einem Zustand geführt.
Jetzt, nachdem Gaststätten mit Möglichkeiten einen Raucherraum zu installieren auch investierten, stehen die Regierungen vor einem Dilemma. Für ein generelles Rauchverbot fehlt ihnen der Mumm, da sie den Gegenwind der Lobbiiesten fürchten. Da ist es schon leichter, aber auch feige meine Damen und Herren Politiker, die Minderheit der Einraum Kneipiers im Regen stehen zu lassen.
Die einzige Rettung kann hier nur die Erteilung einer einstweiligen Verfügung für eine interimistische Raucherlaubnis in Einraum Lokalen, bis zur endgültigen Klärung dieser hanebüchernen Ungerechtigkeit sein !
März 25, 2008 um 8:01 |
Also es bewegt sich doch was:
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU): „Das Nichtraucherschutzgesetz wird in Nordrhein-Westfalen nicht aufgeweicht“
Die Chance:
Eckkneipen können über eine „Innovationsklausel“ durch technische Rauchfilter vom Rauchverbot ausgenommen werden
Chance für die Eckkneipe durch Lüftungssystem
Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will den ab dem 1. Juli gültigen Schutz von Passivrauchern in Gaststätten nicht einschränken. „Das Nichtraucherschutzgesetz wird in Nordrhein-Westfalen nicht aufgeweicht“, sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf. Laut einem Zeitungsbericht könnten Eckkneipen in NRW über eine „Innovationsklausel“ im Gesetz durch technische Rauchfilter vom Rauchverbot ausgenommen werden.
„Die sogenannte Innovationsklausel war von Anfang an Bestandteil des Nichtraucherschutzgesetzes“, sagte Laumann. Diese Klausel im Gesetz besagt, dass weitere Ausnahmen vom Rauchverbot zugelassen werden können, wenn „durch technische Vorkehrungen ein dem Rauchverbot gleichwertiger Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens gewährleistet wird“. Die Rechtsverordnung werde in Kürze auf dem Tisch liegen. Laumann: „Geeignete Systeme müssen durch sachverständige Prüfungen belegt werden. Wichtig ist für mich, dass der Nichtraucherschutz gewährleistet wird.“
Die neu entwickelten Luftreinigungssysteme könnten die in ihrer Existenz bedrohten Eckkneipen retten. „Die Produktneuheit eines Herstellers aus Süddeutschland sei auch dem NRW-Gesundheitsministerium bereits vorgestellt worden, berichtet die in Düsseldorf erscheinende «Rheinische Post» (Mittwochausgabe).
Der FDP-Fraktionschef im Düsseldorfer Landtag, Gerhard Papke, dringt darauf, die Leistungsfähigkeit der Luftfilter „mit Hochdruck“ zu prüfen. „Im Optimalfall könnten die Geräte schon zum 1. Juli, wenn das Rauchverbot in Kneipen in Kraft tritt, zugelassen sein“, sagte er der Zeitung.
Quelle smokersnews.de
März 25, 2008 um 9:55 |
Hinter dem Link kann jeder was über eine echte Lobby-allianz nachlesen.
Tabaklobby war mal…
Juli 7, 2008 um 9:55 |
Samstag, 05.07.2008
VEBWK siegt: Schlappe für den Freistaat Bayern
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigt rechtliche Bedenken an dem gesetzlich verordneten Rauchverbot
tMit Beschluss vom 30.Juni2008 (AZ: 22 Cs 08.1004 des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in der Sache Christ gegen Freistaat Bayern) hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof als Beschwerdeinstanz die Beschwerde des Freistaats Bayern gegen die einstweilige Anordnung zurückgewiesen, die das Bayerische Verwaltungsgericht München am 17.April 2008 erlassen hatte.
Der Betreiber eines Lokals (Spielhalle mit Bar) hatte durch die Anwaltskanzlei Dr. Michael Scheele und Partner eine einstweilige Anordnung gegen einen Bescheid des Landratsamtes Freising erwirkt, wonach dem Gastwirt Daniel Christ es weiterhin gestattet blieb, das Rauchen in seiner Gaststätte in Form eines Raucherclubs zu genehmigen.
Daniel Christ ist Mitglied des Vereins zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK). Auch seine Gäste, die das Lokal aufsuchen, wurden Mitglied des VEBWK, sodass die in den Vollzugshinweisen der Staatsregierung genannten Bedingungen für die Rechtmäßigkeit eines Raucherclubs eingehalten wurden.
Hierzu führte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof u.a. aus: „Das Verwaltungsgericht hat im Rahmen seiner Prüfung zu Recht für die im Eilverfahren vorzunehmende Interessensabwägung zunächst die möglichen Erfolgsaussichten der Klage im Hauptsacheverfahren überprüft. Es gelangt zu der Bewertung, dass die Rechtmäßigkeit der angeordneten Auflagen zur gaststättenrechtlichen Erlaubnis und zur gewerberechtlichen Erlaubnis nicht endgültig beurteilt werden könne. Zum einen sei die
Verfassungsmäßigkeit des Gesundheitsschutzgesetzes offen. Zum anderen sei offen, ob die Gaststätte und die Spielhallen des Antragsstellers bei der gewählten
Clublösung als öffentlich zugänglich anzusehen seien.“
Zu dem konkreten Fall bemerkte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof, „dass ein Großteil der Gäste des Antragsstellers (Daniel Christ) ohnehin passionierte Raucher sind. … Geht man davon aus, dass eine große Mehrheit der Gäste des Antragstellers ihr Verhalten ohnehin nicht ändern würde… würde der vom Gesetz intendierte Nichtraucherschutz im Betrieb des Antragstellers nur einen kleinen Personenkreis begünstigen. Insgesamt würde also wohl nur einer kleinen Zahl von Gästen des Antragstellers … für einen überschaubaren Zeitraum bis zum Abschluss des
Hauptsacheverfahrens und nur bei Gelegenheit des Besuchs der Gaststätte des
Antragstellers der beabsichtigte Gesundheitsschutz vorenthalten. Für diesen Zeitraum kann den Nichtrauchern unter den Besuchern der Gaststätte und Spielhallen des Antragstellers im Hinblick auf die offenen Erfolgsaussichten im Hautpsacheverfahren zugemutet werden, diese Örtlichkeiten zu meiden.“
Mit dieser Entscheidung steht fest, dass das Bayerische Verfassungsgericht das letzte Wort haben wird. Denn: das Hautpsacheverfahren in der Streitsache Daniel Christ gegen Landratsamt Freising wurde bis zur Entscheidung über die Popularklage, die der VEBWK eingereicht hat, ausgesetzt.
Da das Bundesverfassungsgericht über die in Karlsruhe eingereichten Verfassungsbeschwerden (wie berichtet) am 30. Juli entscheiden wird und da die Staatsregierung in Bayern Fristverlängerung zur Erwiderung auf die Popularklage bis 14. Juli erhalten hat, ist mit einer Entscheidung über die Popularklage in Bayern nicht vor August zu rechnen.
Rechtsanwalt Dr. Michael Scheele, der die Popularklage für den VEBWK eingereicht hat und auch in dem oben geschilderten Verfahren den Antragsteller Daniel Christ erfolgreich vertreten hat, wird am 10 Juli sein neues Buch vorstellen mit dem Titel „Passivrauch – Tödliche Gefahr oder Hysterie?“
Juli 8, 2008 um 10:30 |
„sackstark“ gegen den fundamentalismus!
Juli 15, 2008 um 9:52 |
Mythos Klimawandel? Der Fluch der Statistik am Beispiel Passivrauchen
„Nein, Moderne Mythen werden nicht absichtlich, als Teil einer umfassenden Verschwörung, in die Welt gesetzt. Sie entstehen von selbst und breiten sich mit viraler Potenz in Gesellschaften aus. Zu den Antreibern, den Infektionsherden, zählen dabei natürlich Politiker, die sich auf diese Weise Wählerzuspruch sichern wollen, die Industrie, die auf diese Weise Märkte schafft und Bedürfnisse weckt, wo keine sind, und die Medien, die immer verzweifelter eigene Themen setzen müssen, um im Kampf um Aufmerksamkeit nicht unterzugehen.“
Weiterlesen hinter dem Link!
Juli 19, 2008 um 9:55 |
Isch bin begaistärt un Lets have Genuss und Lebensfreude!
August 8, 2008 um 10:11 |
10. Juni 2008, Uhr Von Claudia Ehrenstein
Lothar Binding
Deutschlands Rauchverbots-Kämpfer Nr.1
„Beim Rauchverbot kennt er keine Gnade: Lothar Binding ist nicht fanatisch, aber Überzeugungstäter. Der Vater des Anti-Raucher-Gesetzes will die EU-Richtlinie zum Nichtraucherschutz auch in Deutschland durchsetzen. Auf WELT ONLINE spricht der SPD-Mann auch über die persönlichen Gründe für seine Mission.“
Die Blähungen anstelle von praktischer Lebenseinstellungen sind hinter dem Link ersichtig
Dezember 31, 2008 um 6:26 |
…und in Farbe. Im Skoda-Kultur-Check bei Rhein-Main-TV.
Mehr Cuba als gedacht!
Auf ein Verbot-Freieres-Leben in 2009!
Dem Freund das Herz, denne Dappese unsär Hernbix!
Beste Grüße zum Neuen Jahr aus Ricciland!
Januar 12, 2009 um 10:43 |
EU-Kommissar Spidla findet für sein Konzept kein Interesse
geschrieben von Ricci „Cigar“ Riegelhuth, 12 Januar 2009
…Europa und die Welt hat andere Sorgen. Na endlich!
Montag, 12.01.2009
EU-weites Rauchverbot vorerst vom Tisch
EU-Kommissar Spidla findet für sein Konzept kein Interesse
Bedeutet dies wirklich eine Verschnaufpause für die Raucher und Tabakwarenbranche, wie es in den ersten Medienberichten am vergangenen Samstag dargestellt wurde? Fakt ist: Ein EU-weites Rauchverbot, wie es noch vor kurzem angekündigt wurde, ist erst einmal zum Leidwesen der Verbotsaktivisten vom Tisch.
Dem von der EU-Kommission geplanten EU-weiten Rauchverbot in Kneipen, Bars und Restaurants droht demzufolge womöglich ein vorzeitiges Aus. Dies berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“ am Samstag vorab unter Berufung auf EU-Experten.
Sozialkommissar Vladimir Spidla hatte vor kurzem eine Richtlinie zum Schutz der Nichtraucher am Arbeitsplatz, mit den bekannten Auswirkungen für die Gastronomie, angekündigt. Doch dem Magazin zufolge zeigten die betroffenen Parteien in ersten Gesprächen „kein großes Interesse“.
Es sei „völlig unklar, ob und wann ein solches Verbot kommt“, sagte eine Kommissionssprecherin dem Blatt. Spidla plane „definitiv“ keinen Gesetzesvorschlag in seiner Amtszeit bis November 2009. „Zurzeit befragen wir Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Das Ziel ist offen“, hieß es.
Dem Magazin „Focus“ zufolge erwägt die EU auch nichtgesetzliche Möglichkeiten wie Leitlinien und freiwillige Abkommen.
Quelle:smokernews.de
Januar 13, 2009 um 12:51 |
Liebe Leute denkt daran,alles kann krebserzeugend sein, besonders das Leben!
Wäre Tabakrauch für die Umwelt tatsächlich so gefährlich, wie zunächst von den US-Gesundheitsbehörden behauptet und später weltweit als Faktum übernommen, so müssten neben Verbrennungsmotoren auch das Braten, Grillen und Frittieren verboten werden: Die dabei entstehenden Dämpfe enthalten gleichermaßen große Mengen karzinogener polyaromatischer Kohlenwasserstoffe (PAH), vor allem Benzo(a)pyrene (Bap), karzinogene Nitrosamine und eine Anzahl krebsfördernder Substanzen.
Ähnliche Karzinogene und Gifte können in oft beträchtlichen Mengen in vielen Lebensmitteln (Fleischprodukte, Fisch und Meeresfrüchte, Pilze, Erdnüsse etc) wie auch im (chlorierten) Trinkwasser enthalten sein und werden über den Verdauungstrakt aufgenommen. – Würde jemand zwei Stunden lang Hamburger auf einem Holzkohlenfeuer grillen und einen davon essen, würde er – je nachdem – die -zig bis vierhundertfache Bap-Menge aufnehmen, als wäre er zehn Stunden lang in einer massiv verqualmten Bar gewesen. Ein Beispiel dafür, wie exponiert Köche und Küchenpersonal, aber auch Gäste in der Nähe einer schlecht belüfteten Küche sind.
Zu bedenken ist freilich, dass die Menschheit seit einigen 100.000 Jahren das Feuer dazu nutzt, Lebensmittel genießbar zu machen, ohne an Lungenkrebs gestorben zu sein.
Tschitti Bäng Bäng!!!
Hallelullia und gelobt sei der Herr und die Heiligen!
..selbst bei der Kälte!
Euer
Oblong Fizz Oblong
Königlicher Rauch-Ritter
Januar 22, 2009 um 1:43 |
Herr Söder in Bayern räumt ein, das Rauchverbot hat die Landtagswahl im Freistaat entschieden.
Die CSU scheint aus ihren Fehlern zu lernen: Nach dem Debakel bei der Landtagswahl im September räumt der ehemalige Generalsekretär und jetzige bayerische Gesundheitsminister ein, dass die grandiose Niederlage der CSU mit dem zuvor aufoktroyierten Rauchverbot zusammenhängt. Auf die Frage, ob das Thema Rauchverbot wahlentscheidend war, antwortete Söder gegenüber der Süddeutschen Zeitung vom 21.01.2008: „Es schadet keinem, aus der Vergangenheit zu lernen – vor allem wenn es dem gesellschaftlichen Frieden dient.“
Und die Wähler in Hessen haben auch gelernt.
Wann begreifen die „grOßen“ Volksparteien, daß wir alle durch Bevormundung schon Geistigen-Tinitus bekommen?
Hat schon mal einer nachgerechnet wie teuer uns das alle kommt?
Februar 9, 2009 um 1:43 |
…wo er Recht hat, der Wiglaf!
DIE FRAU, DAS GESUNDHEITSWESEN
U-Bahnhof Bayerischer Platz in Berlin-Schöneberg, nachmittags halb fünf.
Eine Frau um die 40, alternativen Reformhauscharme abstrahlend, läßt ihren rügenden, verärgerten Blick auf einem Proleten Mitte 50 liegen, der, offensichtlich gerade von der Schcht kommend, trotz des in U-Bahnhöfen üblichen Rauchverbots ein Zigarrettchen schmaucht!
„S I E, hier ist R A U C H V E R B O T ! ! ! „: fährt die Frau ihn an, er aber pafft weiter, kuckt nur stumm, was die Buntgekleidete umso mehr in Rage versetzt. Er habe hier nicht zu rauchen, giftet sie weiter, erfolglos, und dann steigert sie sic in eine Arie hinein:
Ihr sei es egal, wenn er sich ruiniere, wenn er Selbstmord auf Raten begehen wolle, bitteschön, ABER NICHT AUF IHRE KOSTEN.
Der dergestalt heftig Angegangene schweigt weiter hartnäckig, und so schwingt die unheilbar gesunde Frau sich auf zum Finale:
Sie wolle Leben,
„ICH WILL LEEEBEN! LEEEEEEEEBBBEN!“
dröhnt es jetzt wie Andre Heller, Erika Pluhar, Konstantin Wecker, Klaus Hofmann und Milva gleichzeitigaus ihr heraus, und, noch immer rauchend und mit befremdeten Blick, gibt der Prolet nur kurz und trocken zurück:
“ W O Z U ? “
Manchmal ist die blöde Arbeiterklasse eben doch noch unschlagbar.
Droste, WiglaF
GEFUNDEN UND FÜR GUT BEFUNDEN:
„Am Arsch die Räuber“
Nautilus Verlag
März 2, 2009 um 11:25 |
Das habe ich gerade in meiner E-mail gehabt:
Über die Vorgehensweise militanter Antiraucher
Text: Aranita in Rauchverbot (1)
„Die Rauchverbote haben viel Emotionalität erzeugt. Für die einen sind sie eine Einschränkung der Freiheit, ein Mosaiksteinchen im immer mehr steigenden Verbotswahn, für die anderen sind sie eine gefühlte Notwendigkeit zum Schutze der Menschen vor – ja vor was eigentlich?
„Passivrauch“ kann es ja nicht sein, denn die Passivrauchlüge ist schon längst entlarvt. Was bringt also Menschen dazu, Vereinen beizutreten, Blogs zu schreiben, Kommentare von Zeitungen und Zeitschriften vollzuschreiben und gegen den Genuss von Tabak zu kämpfen? Und zwar mit allen Mitteln?
Gehen wir erst einmal von Tatsachen aus: Die Gründe für Rauchverbote sind, gelinde gesagt, umstritten. Viele sprechen auch von „Lügen“. Auch geht es nicht um „Nichtraucherschutz“, denn Nichtraucher müssen ja nicht vor etwas geschützt werden, was nur in der Phantasie der Antitabaklobby existiert. Und selbst wenn sie geschützt werden müssten: Eine Wahlfreiheit der Lokale mit Kennzeichnungspflicht würde diesem Schutz ja Genüge tun. Wenn jemand von Außen sieht, dass im Lokal geraucht wird, braucht er es ja nicht zu betreten.
Nun, militante Antiraucher haben dieser Tatsache nichts entgegen zu setzen. Also versuchen sie, Halbwahrheiten und Lügen zu verbreiten die nur dem einen Zweck dienen: Den angeblichen „Feind“ zu diskreditieren, zu stigmatisieren und Lügen zu verbreiten. Ähnlich wie das bei den Hexenjagden im Mittelalter der Fall war:
Man hat einfach behauptet rothaarige Frauen seien verantwortlich für Krankheiten und schlechte Ernten und sie seien mit dem Teufel im Bunde, hätten sexuelle Kontakte mit ihm. Schon hatte man einen Grund, diese Frauen zu foltern und zu töten. Einen Grund, den wir aus heutiger Sicht zwar alle als Lüge erkennen – aber ein Grund der für die damalige Zeit durchaus plausibel war.
Nun, wie ist es heute: Heute sind wir aufgeklärter. Jedem Menschen würde sofort auffallen, dass „mit dem Teufel Sex haben“ Unsinn ist. Aber an der Gesundheit kann man die Menschen auch oder gerade heute immer noch packen. Hat der Gesundheitswahn doch fast religiöse Züge angenommen.
Also erfindet man die Passivrauchlüge und schon hat man die Menschen da wo man sie haben will.“
Alles weitere hinter dem Link auf Jetzt.de
März 23, 2009 um 11:44 |
sackstark bringt es immer wieder auf den punkt!
März 29, 2009 um 12:34 |
Ich mach das nicht mehr mit!
Ich will l e b en und selbst nach dem Tod nichts mit Rauchern zu tun haben!
Deshalb, endlich getrennte Friedhöfe für Raucher und suchtfreie Tode!
Zu allem Unglück, immer wieder zu aller Erinnerung:
Die Gesundheit ist immer noch nicht über den Tod gewährleistet und überhaupt, was nutzt mir Gesundheit wenn ich ansonsten nach dem Tod ein Idiotin bin, oder war?
April 9, 2009 um 12:20 |
..nur mal eine Frage:
Wieso seit ihr so schrecklich rücksichtslos, das es Gesetze geben muß??
Gibt es wirklich Argumente für das Rauchen, wenn man einen gesunden Menschenverstand hat und wirklich leben will???
Ich finde es mittlerweile in den Städten recht ekelhaft überall euren Gestank riechen zu müssen. Und fragt mich jemand, bevor er seine Sucht befriedigt, ob ich davon Kopfschmerzen, trockene Augen und einen rauhen Hals bekomme?? – Natürlich nicht.
Es ist Körperverletzung, der ich mich bestimmt nicht aussetze freiwillig. Ich tue euch doch auch nichts, ich habe nicht solche „Hobbys“, die anderen Mitmenschen Unwohlbefinden oder gar Schmerzen bereiten.
Ich kann über diese Diskussionen nur lachen, ich denke da schreiben doch die Kleinen in der Grundschule schönere Geschichten. Dich könnte man dann doch zur Persönlichkeitsentfaltung fördern, anstatt weiterhin sein Geld auszugeben für eine Sache, die die Lebensqualität herabsetzt.
…aber wir sind ja so frei…..
Mai 8, 2009 um 2:30 |
sackstark aus der Schweiz ist immer einen Link wert!
Juli 14, 2009 um 1:36 |
@Ungern-Mitraucher
Schon mal daran gedacht:
Wenn einer eine Cigarette,Cigarre oder Pfeife anzündet, löst das gleich eine massenhafte Erkrankung, oder etwa ein Pan-Epedemie aus?
Grippeviren (Influenza) sind dazu in der Lage. Ein an Grippe erkrankter Mensch darf sich aber ohne weiteres in öffentlichen Gebäuden aufhalten, er darf jedes beliebige Verkehrsmittel benutzen und er kann, so er möchte bzw. körperlich dazu noch fähig ist, jede Gastwirtschaft aufsuchen, ohne dass eine Ordnungsbehörde einschreitet.
An den fast mit gewisser Regelmäßigkeit auftretenden Grippe-Epidemien sterben jährlich in Deutschland mehrere tausend Menschen. Die Epidemie 2002/03 hat laut Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten etwa 16.000 Menschenleben gekostet. Im Herbst werden wird wieder sowas erleben
Doch statt irgendwelche Verbotsregeln zu ersinnen, beschränkt sich hier der Staat auf Warnungen und Hinweise zur medizinischen Vorsorge. Vor allem heißt es:
Bürger schütz’ dich selbst!
Die Verlogenheit unserer Politiker ist ohne gleichen…
PS: Hinter meinem Namen findet jeder der will den Neu-Ansatz zum
„Absoluten Rauchverbot“. Es scheint als ob es wieder losginge mit dem allgemein anerkannten Raucher-Bashing.
Juli 15, 2009 um 8:40 |
Die Diskussion mit unverständnisvollen und rücksichtslosen Menschen führe ich nicht weiter!
Ihr Drogenabhängigen solltet Euch selbst Hilfe suchen und nicht versuchen das was ihr macht andauernd zu rechtfertigen – es gibt kein einziges Argument für das Rauchen!
Ihr seid Drogenabhängig (ganz unabhängig welche Gesetzestafel was und wie ausdrückt) und leider schadet ihr Eurer Umwelt ganz erheblich und natürlich Euch selber!
Hier ein Link für freiwillige Selbstaufklärer:
http://www.tabakkontrolle.de
Der Tabakatlas 2009 zeigt auf Seite 20 ein paar wenige Giftstoffe, welche im Rauch sind.
Und nochmal, weil es so schön ist sich immer und immer zu wiederholen – dies war mein letzter Kommentar!
einer noch:
Wie sollte auch ein Raucher es verstehen, was ein atmender Mensch körperlich empfindet, wenn er die Giftgase von seinen rauchenden Mitmenschen aufgezwungen bekommt.
Zu meiner Person:
Ich habe vor kurzem eine kleine süße Tochter bekommen.
Wir haben nach drei Monaten in einer Wohnung, in der der Rauch von zwei unter uns wohnenden Kettenrauchern bei uns durch die Fenster reinkriecht uns entschlossen auszuziehen.
Eine andere Möglichkeit gibt es leider für uns nicht, für das Gericht haben wir zu wenig Geld und zu wenig Nerven.
Doch das Augenbrennen, Nasenjucken, die Halsschmerzen und der Husten unserer Tochter bestärkt uns in unserer Entscheidung.
Danke für die weitere Aufzählung einer Ungerechtigkeit gegenüber seinen Mitmenschen, soweit der Text von Herrn Bickenholler richtig ist, da ich mich noch nicht mit diesem Thema beschäftigt habe.
Herzlichen Dank für Euer Verständnis und verständisvolles Handeln.
Juli 21, 2009 um 10:12 |
@Ungern-Mitraucher
„Der im Ganzen geringe Erfolg der Morallehrer hat darin seine Erklärung, dass sie zu ehrgeizig waren:
Sie wollen allzu gern Vorschriften für alle geben.
Dies aber heißt im unbestimmten schweifen
und Reden an die Tiere halten,
um sie zu Menschen zu machen:
Was Wunder, dass die Tiere dies langweilig finden.“
Friedrich Nietzsche, Morgenröte(1881)
Respektvole Grüße
von
Ungern-Mitmensch
August 24, 2009 um 9:04 |
Passivrauch und absolutes Rauchverbot, sonst noch was, in diesen Zeiten?
Ist es nicht so dass wir global eine Epidemie von Gewinnmaximierungs-und Spielsüchtigen im Finanzmarkt am Leben erhalten?
Wo ist die Sucht-Ober-Präventorin Frau Bätzing?
Spielsüchtige werden eigentlich therapiert und dürfen danach nicht mehr spielen. Die bekommen eine Sperre bei der Spielbank. Und beim Lottospielen werden wir jetzt auch schon auf die Gefahr der Sucht hingewiesen! Äh, wie bitte?
Bei den Aktienzockern ist es genau anders herum: Nicht nur das der Staat die Schulden für die Verzockerei ausgleicht (auf Kosten der Steuerzahler), nein es werden die Regeln weiter gelockert und weitere Unmassen von billigem Geld seitens der Zentralbanken wird für die Zocker zur nächsten Geldverbrennung zur Verfügung gestellt (wieder auf Kosten der Steuerzahler). Die Wirtschaft wird schändlich im Stich gelassen und der Arbeitsmarkt wird auf den Altar der virtuellen Geldschöpfung geopfert. Es ist doch selbsterklärend, dass dieses Vorgehen unser bestehendes Wirtschaftssystem in den Abgrund reißt.
Und was nützt mir jetzt das absolute, Frau Bätzing, -Rauchverbot- ?
Doch nur eine Massnahme dass ich als Steuerzahler erhalten bleibe um die Schulden meiner Regierung zu zahlen?
Hört auf in diesem Land euch um die Gesundheit zu kümmern, wenn die Politiker es finanziell an die Wand fahren!
Ansonsten sollten und dürfen wir hoffen, dass wir alle genug Kraft haben unserem Verstand zu folgen, um zu begreifen dass wir gerade Zeuge eines Raubzuges werden. Doch natürlich redet den Rauchern der Staat ein schlechtes Gewissen auf. Wer im Glashaus sitzt….