1,2,3…AM ABGRUND VORBEI -STOP- 1-RAUM-KNEIPEN GEWINNER IN SACHEN GASTRO-RAUCHVERBOT -STOP- BUNDESVERFASSUNGSGERICHT KARLSRUHE ENTSCHEIDET IM SINNE VON BERUFSFREIHEIT DER WIRTE UND DER FREIHEIT DER KNEIPENRAUCHER-STOP-BESTEHENDES NRSG VERFASSUNGSWIDRIG

By kneipenraucher

Manchmal bekommt man eben doch RECHT bei der Rechtssprechung. Und Gott sei Dank haben wir in Deutschland dieses Grundgesetz. Und seine Verfassung. Unsere (KNEIPENWIRTE+KNEIPENRAUCHER) Verfassung, seelisch, geistig, körperlich, mutiert nun endlich wieder zu der glücklichen : wie vor dem Rauchverbot Gastro.

Gehen wir also jetzt wieder wie gewohnt an die Arbeit, und vergessen schnell die Existenzangst. Und ‘Schall+Rauch’. Kennzeichnen unsere Kneipe auf ‘R’ oder ‘NR’ und bedienen unsere Gäste berau(s)cht, vor lauter Lebensfreude, die nun wieder bei uns eingekehren wird.

Wir haben ein Stück weit, das Ende der Demokratie in Deutschland, verhindert. Jedenfalls in dieser Sache. Bleibt zu hoffen, dass wir somit auch ein Zeichen, für spätere Eingriffe in dieselbe, z.B. Alkoholverbot etc., gesetzt haben.

(Anmerk. Was gestern noch in den Sternen stand, ist nun ganz sicher: Wegen dem positiven Urteil feiert die LEBENSFREUDE PUR nunmehr wirklich ihr 10-jähriges Jubiläum am Sa.,d. 6.Septermber 2008 ab 21Uhr , Mainkurstr.19, FFM-Bornheim-Mitte. Und zwar ganz groß. Alle sind hiermit herzlich eingeladen !!! ) LP/L.H.

22 Antworten zu „1,2,3…AM ABGRUND VORBEI -STOP- 1-RAUM-KNEIPEN GEWINNER IN SACHEN GASTRO-RAUCHVERBOT -STOP- BUNDESVERFASSUNGSGERICHT KARLSRUHE ENTSCHEIDET IM SINNE VON BERUFSFREIHEIT DER WIRTE UND DER FREIHEIT DER KNEIPENRAUCHER-STOP-BESTEHENDES NRSG VERFASSUNGSWIDRIG“

  1. Ricci Riegelhuth sagt:

    Schöner Teilerfolg und immer daran denken:
    Herrr Bundestagsabgeordneter Binding führt den Kreuzzug weiter!

    Dem Freund das Herz, dem Feind die Stirn,
    Ricci R.

  2. Tom sagt:

    12. August 2008: Das bayerische Rauchverbot in Gaststätten ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Das hat das Bundesverfassungsgericht am Dienstag entschieden; es nahm Verfassungsbeschwerden einer Raucherin und zweier Gastwirte nicht zur Entscheidung an. Ende Juli hatten die Karlsruher Richter die Regelungen in Baden-Württemberg und Berlin verfassungswidrig erklärt, weil sie Eckkneipen benachteiligten. Doch hatte die Mehrheit der Richter des Ersten Senats zugleich deutlich gemacht, dass sie ein absolutes Rauchverbot für verfassungskonform halten. Eine solche Regelung gibt es bisher nur in Bayern.

    Der bayerische Ministerpräsident Beckstein (CSU) sagte am Dienstag, er könne sich vorstellen, dass auch andere Länder nun die Regelung des Freistaats übernähmen. Diese habe schließlich nun den „höchstrichterlichen Segen bekommen“. Das Karlsruher Urteil zeige, dass der Nichtraucherschutz in öffentlichen Räumen Bayerns umfassend gewährleistet sei.

    Eine „Lösung auf dem Silbertablett“

    Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Bätzing (SPD), sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Die Entscheidung hat nochmals deutlich gemacht, wie wichtig eine einheitliche Regelung ist“. Das Signal an die Länder laute: „Setzt Euch für einen Nichtraucherschutz ohne Ausnahmen ein.“ Die Entscheidung biete den Ländern eine „Lösung auf dem Silbertablett“. Sie müssten nur noch zugreifen. Fast alle übrigen Bundesländern hatten Ausnahmen vom Rauchverbot zugelassen, die jedoch das Verfassungsgericht für inkonsequent hielt.

    Die 2. Kammer des Ersten Senats entschied nun, durch die bayerischen Ausnahmeregelungen für Bier-, Wein- und Festzelte werde das dem Gesetz zugrundeliegende Regelungskonzept nicht in Frage gestellt. Schließlich handle es sich hier um eine bis zum Jahresende 2008 befristete Übergangsregelung.

    Auch die Möglichkeit, Gaststätten zu nichtöffentlichen „Raucherclubs“ zu erklären, wurde von den Verfassungsrichtern nicht beanstandet. Die Gaststättenbetreiber könnten die Voraussetzungen dafür leicht erfüllen. Dazu gehören eine feste Mitgliederstruktur, Einlasskontrollen, kein Erwerb der Mitgliedschaft am Eingang der Gaststätte (Aktenzeichen 1 BvR 3198/07).

    Text: F.A.Z.

  3. Ricci Riegelhuth sagt:

    Dienstag, 12.08.2008
    Wer grillt, nimmt zahlreiche Schadstoffe auf – auch beim „Passivessen“

    Kein Feuer ohne Rauch, kein Rauch ohne Schadstoffe
    Die Gefahren des Passivrauchens werden überschätzt (Subline aus der Wiener Zeitung)

    Die Kollegin Christa Karas (Wiener Zeitung) hat sich mit dem Rauch, den Rauch-Nebenwirkungen, den unwillkürlichen Schadstoffen jedweder Rauchentwicklung und sonstigen Ungereimtheiten rund um die Rauchverbote auseinander gesetzt. Hier ihr Artikel:

    Raucher setzen sich einer Mischung von mehr als 4000 Chemikalien aus. Allerdings: „Bei ähnlichen analytischen Bemühungen würde man ähnliche Ergebnisse auch für den Rauch erhalten, der bei der Verbrennung etwa von Kohle oder sogar Eichenblättern und Gras entsteht, da der Rauch praktisch jedes organischen Stoffes bei unvollständiger Verbrennung auch geringe Mengen toxischer Verbindungen enthält“, wie der Toxikologe Robert Nilsson (Universität Stockholm) erklärt.

    Freilich enthält der Rauch von Tabakpflanzen auch spezifische Bestandteile und Alkaloide, die in anderen Pflanzen nicht enthalten sind und die beim Inhalieren des Hauptstromrauchs (MS) zu rund 90 Prozent vom Raucher aufgenommen und damit für die Umwelt eliminiert werden, so Nilsson. Doch was bedeutet dies nun für die Toxikologie des oft zitierten „Passivrauchens“ (ETS)? – Im Prinzip einen komplexen Prozess der Verdünnung auf eine sehr geringe Belastung, die – entgegen fälschlichen Behauptungen – durch Lüftung und geeignete Ventilationssysteme noch weiter hinlänglich reduziert werden kann.

    Auch im ETS sind mehrere auf den Menschen wirkende Karzinogene, potenzielle (experimentelle) Karzinogene und krebsfördernde Substanzen enthalten, deren bloßes Vorhandensein aber – unter den gegebenen Umständen – laut Nilsson kaum eine aussagekräftige Vorbedingung dafür darstellen, ETS als auf den Menschen wirkendes Karzinogen einzustufen.

    Alles krebserzeugend
    Wäre Tabakrauch für die Umwelt tatsächlich so gefährlich, wie zunächst von den US-Gesundheitsbehörden behauptet und später weltweit als Faktum übernommen, so müssten neben Verbrennungsmotoren auch das Braten, Grillen und Frittieren verboten werden: Die dabei entstehenden Dämpfe enthalten gleichermaßen große Mengen karzinogener polyaromatischer Kohlenwasserstoffe (PAH), vor allem Benzo(a)pyrene (Bap), karzinogene Nitrosamine und eine Anzahl krebsfördernder Substanzen.
    Ähnliche Karzinogene und Gifte können in oft beträchtlichen Mengen in vielen Lebensmitteln (Fleischprodukte, Fisch und Meeresfrüchte, Pilze, Erdnüsse etc) wie auch im (chlorierten) Trinkwasser enthalten sein und werden über den Verdauungstrakt aufgenommen. – Würde jemand zwei Stunden lang Hamburger auf einem Holzkohlenfeuer grillen und einen davon essen, würde er – je nachdem – die -zig bis vierhundertfache Bap-Menge aufnehmen, als wäre er zehn Stunden lang in einer massiv verqualmten Bar gewesen. Ein Beispiel dafür, wie exponiert Köche und Küchenpersonal, aber auch Gäste in der Nähe einer schlecht belüfteten Küche sind.

    Zu bedenken ist freilich, dass die Menschheit seit einigen 100.000 Jahren das Feuer dazu nutzt, Lebensmittel genießbar zu machen, ohne an Lungenkrebs gestorben zu sein.

    Fragwürdige Studien
    Für den Tabakrauch soll dies dennoch nicht gelten, wie Studien immer wieder zu belegen versuchen. Bis heute krankt der Disput hierzu indessen daran, dass er unwissenschaftlich, unsachlich und emotional geführt wird sowie kritische Infragestellungen der Grundlagen von Entscheidungen durch Gremien bestenfalls ignoriert werden.

    Der Epidemiologe Karl Überla (Universität München) hat wie kaum ein anderer sämtliche relevanten Studien zum Thema „Passivrauch“ – so weit sie ihm zugänglich waren – überprüft, zog daraus seine Schlüsse und machte die entsprechenden Erfahrungen: „Wissenschaftler, die nicht der jeweils herrschenden Meinung zustimmen, stehen leicht auf verlorenem Posten, weil sie nicht der jeweiligen ‚political correctness‘ entsprechen. Als Professor und Beamter habe ich aber zu Fachfragen mein unabhängiges Urteil abzugeben. Ich bin der wissenschaftlichen Wahrheit verpflichtet, auch wenn sie nicht gefällt.“

    Was seiner Kollegenschaft missfiel und ihm die übliche Unterstellung einbrachte, „von der Tabakindustrie finanziert zu sein“, war das Fazit, zu dem er nach Tausenden Arbeitsstunden und – soweit möglich – akribischen Analysen gezogen kam: „Dass auf Basis der heute vorliegenden empirischen, epidemiologischen Evidenz ein kausaler Zusammenhang zwischen ETS und Lungenkrebs nicht hinreichend belegt und dass das Errechnen von Lungenkrebstoten durch ETS ein fiktives Unternehmen mit zweifelhafter Glaubwürdigkeit ist.“

    Manipulation
    Nicht nur auf die Epidemiologie bezog sich Überla deshalb wohl in einem Vortrag, als er ausführte: „Als Wissenschaftler darf man nur so weit gehen, wie die Fakten es tragen und darf die Daten nicht missbrauchen, um Ziele zu erreichen. Die in der Öffentlichkeit breit diskutierten Fälle von Manipulation und Betrug in wissenschaftlichen Studien sprechen eine deutliche Sprache. Die Irreführung der Öffentlichkeit über die Grenzen epidemiologischer Aussagen kann im Ergebnis nahe an den Effekt einer Manipulation von Daten und an Wissenschaftsbetrug heranreichen und ist grundsätzlich genauso zu beurteilen.“

    Quelle.smokersnews.de

  4. Ricci Riegelhuth sagt:

    …wie geschmeidig und elegant die CSU plötzlich daherkommt:

    In der ganzen bayrischen Rauchverbotsgeschichte liegt eine gehörige Portion Schlitzohrigkeit,gelle?

    Mittwoch, 13.08.2008

    Georg Schmid in Siegerlaune

    CSU-Fraktionschef: Bayern Vorbild für ganz Deutschland

    Hier ein Auszug:

    „Schmid, der im Oktober 2007 das Rauchverbot in der Gastronomie in der Fraktion durchgesetzt hatte, meinte sichtlich zufrieden, die bayerische Regelung könnte Vorbild für ganz Deutschland sein. Alle offenen Fragen seien nun geklärt, sagte er.

    Auch CSU-Chef Erwin Huber hatte am Vorabend des Karlsruher Urteils gegenüber den „“Rieser Nachrichten“ erklärt,

    „Raucherclubs“ seien in Ordnung, wenn sie entsprechend den gesetzlichen Vorgaben gegründet und betrieben würden. Huber: „Darum müssen sich aber die Verwaltungsbehörden vor Ort kümmern. Das ist nicht Aufgabe der Staatsregierung.“

    Quelle:smokersnews.de

    Gigantomatisch, die Batzis drücken alles ab, das Unangenehme drauff auf die Gemeinden und Ordnungsämter! Pro-Rauchfrei übernimmt eventuell die Blockwart-Ausbildung und ich lass mir auch was Nettes einfallen:)

    Gruß aus Bad Vilbel

    Ricci

  5. Ricci Riegelhuth sagt:

    Von wegen Ohrfeigen an die Politiker!

  6. Ricci Riegelhuth sagt:

    …scharfer Kerl, de Kerli, deswegen hier zur Ansicht!

    Auszug
    „Das Verschwinden der Raucher“
    Autor: David Fischer-Kerli

    Veröffentlichung: Erschienen in: die tageszeitung 09.03.2007, S.13
    Auch erschienen in: Michael Scheele: Passivrauch. Tödliche Gefahr oder Hysterie? Wasserburg: POSS Verlag 2008, S.148-153

    „…Nun wird man zu fast jedem beliebigen Standpunkt Krawallmacher im Internet finden können. Dennoch lohnt ein Blick auf die verschiedenen Strategien, Vertreter von (auch nur gemäßigten) Pro-Raucher-Argumenten zu diffamieren. Die Unterstellung, bestochen worden zu sein, ist dabei nur die offensichtlichste. Die weltweite Tabaklobby hat sich bei ihren Versuchen, die Gefahren des Rauchens zu verharmlosen, wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Der Verdacht, Andersdenkende seien Büttel des VdC, erfolgt allerdings mittlerweile reflexhaft [7]. Auch wer wie Richard Herzinger in der Welt [8] den „Verdacht, von der Tabakindustrie manipuliert zu sein“, selbst zum Thema macht, ist nicht vor dem VdC-Reflex gefeit: „Wer die WELT Redaktion sponsort (…) kann ein Blinder sehen. (…) Offensichtlich schreibt ihr Autor nur dann, wenn der VdC sich großzügig zeigt“ [9]. Herzinger müßte in diesem Fall ein sehr reicher Mann sein.

  7. El Kioskiero sagt:

    Macht Massenbesäufnisse! Es gibt Dümmeres»

    Soziologieprofessor Kurt Imhof (Schweiz)f über die Vorteile von Massenbesäufnissen, die Brut von Moraltanten und die Angst des Mittelstandes.

  8. Ricci Voila sagt:

    Die Rauchzeichen vom Sonntag:

    Der ewige Angriff auf die Zigarre
    Hans Bewersdorff
    von Hans Bewersdorff, Gastautor
    30.08.2008 – 20.56 Uhr
    Rauchen ist Rauchen, könnte man denken. Weit gefehlt, wer Zigaretten raucht, ist aus dem Schneider, wer Zigarren bevorzugt, hat das Nachsehen.

    Seit Monaten schreibe ich nicht mehr über mein altes Lieblingsthema – die Rauchverbote in Deutschland und das damit verbundene absurde Spiel des ausufernden Verbotsstaats…
    Auch jetzt, da Karlsruhe den Strick um den Hals der vom Aussterben bedrohten Einraumkneipe etwas gelockert hat, wollte ich nicht ran. Bis mir kürzlich in Hannover der Irrsinn einmal mehr brutal entgegenschlug.

    Weiter hinter dem eingepflegten Link!

  9. Ricci Voila sagt:

    Montag, 01.09.2008
    Nichtraucherinitiative beißt sich an den bayerischen Raucherclubs die Zähne aus
    Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichts:
    Raucherclubs bleiben erlaubt
    Rauchen in Ein-Raum-Lokalen im Freistaat verboten

    „Der Bayerische Verfassungsgerichtshof in München lehnte nach Angaben eines Sprechers vom Montag zwei Anträge auf Erlass einstweiliger Anordnungen ab. Dabei ging es um folgende Sachverhalte:

    Eine Nichtraucherinitiative wollte die für Raucherclubs geltende Ausnahme vom Rauchverbot außer Kraft setzen, bis eine endgültige Entscheidung über ihre Klage gegen die Clubs fällt. Ein sofortiges Verbot der Raucherclubs ist nach Auffassung der Richter vorläufig im öffentlichen Interesse nicht geboten. Die endgültige Entscheidung bleibe einer umfassenden Prüfung der Popularklage einer Nichtraucherinitiative vorbehalten. Bis dahin könnten Gäste, die sich dem „Qualm“ in einem Raucherclub nicht aussetzen wollten, ein rauchfreies Lokal besuchen, urteilten die Richter.

    Desweiteren entschied das Gericht, dass in bayerischen Ein-Raum-Kneipen auch weiterhin nicht geraucht werden darf. Das Rauchverbot in Ein-Raum-Gaststätten verstoße nicht gegen die bayerische Verfassung. Der Gesetzgeber habe hier einem möglichst wirksamen Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens den Vorrang gegenüber den Freiheitsrechten von Gastwirten und Rauchern geben dürfen, hieß es in dem bereits bekanntgewordenen Urteil der letzten Woche.“
    Quelle:smokersnews.de

  10. El Kioskiero sagt:

    Donnerstag, 04.09.2008
    Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und Drogenbeauftragte bringen wieder neue Zahlen ins Spiel
    Bundesregierung macht Lobbyarbeit für die Apotheker

    Jeder zweite Raucher in Deutschland will – laut dieser Studie – aufhören
    B(Sch)ätzing57 Prozent der Raucher wollen aktuell mit dem Rauchen aufhören, so diese Pressemeldung der Drogenbeauftragten Bätzing zu einer neuen Studie, die von ihr unterstützt wurde. Zu dem vorgestellten Ergebnis kommt eine im Auftrag der ABDA–Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände durchgeführte repräsentative infas-Umfrage unter 3.370 Bundesbürgern im Alter von über 16 Jahren. Besonders jüngere Raucher planen den Rauchverzicht: 23 Prozent der Menschen bis 29 Jahre rauchen, davon wollen 57 Prozent aufhören. Nur 5 Prozent der Menschen über 65 Jahren rauchen, in dieser Altersgruppe wollen in Zukunft 41 Prozent ohne Rauch auskommen.

    Dazu sagt Sabine Bätzing MdB, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, in ihrer Pressemeldung: „Mit dem Rauchen aufzuhören ist ein wichtiger Schritt für die Krankheitsvorsorge. Vielen fällt der langfristige Rauchausstieg schwer, daher sind gute Angebote zur Tabakentwöhnung besonders wichtig. Ich freue mich, dass sich auch die Apotheker bei der Hilfe zum Ausstieg engagieren. Wer Hilfe braucht, kann sich in den Apotheken, bei seinem Arzt oder unter http://www.rauchfrei-info.de informieren.“

    Als Grund für den geplanten Rauchverzicht steht bei drei Viertel der Raucher die Gesundheitsschädigung im Vordergrund. 16 Prozent nennen vor allem die Kosten als Argument. Die aufhörwilligen Raucher wurden gefragt, mit welcher Methode sie aufhören wollen. 71 Prozent wollen „einfach nicht mehr rauchen“, 13 Prozent in der Übergangszeit Arzneimittel wie Nikotinkaugummis nutzen, 11 Prozent eine andere Methode anwenden, etwa ein Rauchentwöhnungs-Seminar besuchen.

    Eine perfekte Schleichwerbung für die Apotheker, gesponsert von der Bundesregierung. Ist dies Lobbyarbeit, die der Bundesbürger akzeptieren kann und will?
    Quelle.smokersnews.de

  11. Ricci in Stellung sagt:

    Ich war am Freitag bei einer 120 Jahrfeier eingeladen.
    Die Reden waren ganz und gar nicht langweilig!

    120 Jahre Villiger AG war der Anlass!

  12. Ricci Voila sagt:

    …es geht darum Haltung gegen diese Tendenzen im Diskurs zu zeigen.

    Der negative Einfluß von Kollektiven

    In unseren Genen bewahren wir das Erbe unserer Vorfahren, von unseren hominiden Vorläufern bis zu unseren tierischen Ahnen. In der Entwicklungsgeschichte der Menschheit dominierte bis in die allerjüngste Vergangenheit das Kollektiv. Die Zugehörigkeit zu Sippe und Stamm ermöglichte erst das Überleben. Dementsprechend sind wir alle tief von der Sehnsucht nach der Geborgenheit der Gruppe geprägt. Das Bewußtsein einer eigenständigen Existenz, der Gebrauch einer individuellen Vernunft, ist in der menschlichen Entwicklung sehr neu. Es ist daher zu erwarten, daß der Individualismus bei den meisten Menschen weniger ausgeprägt ist als der Kollektivismus. In der Massenbildung zeigt sich die Sehnsucht nach der Urhorde. Die Masse ist Urhorden-Ersatz.

    „Der Gebrauch der Vernunft ist für die Menschheit noch zu neu und zu unvollkommen, um die Gesetze des Unbewußten enthüllen zu können und besonders, um es zu ersetzen. Der Anteil des Unbewußten an unseren Handlungen ist ungeheuer und der Anteil der Vernunft sehr klein.“ Gustave Le Bon

    „An der Vernunft haben die Götter und nur sehr wenige Menschen Anteil.“ Platon

    Jeder von uns ist anfällig für eine „Regression der seelischen Tätigkeit auf eine frühere Stufe“. Einige wenige Menschen zeigen sich in dieser Hinsicht widerstandsfähiger als der Rest der Bevölkerung, aber gefährdet sind wir alle.

    Eine hohe Intelligenz oder eine gute Ausbildung bieten keinen Schutz gegen einen Rückfall in archaische Verhaltensmuster. Gerade auch Intellektuelle zeigen eine hohe Bereitschaft zur Massenbildung.

    „Menschen von verschiedenartigster Intelligenz haben äußerst ähnliche Triebe, Leidenschaften und Gefühle. In allem, was Gegenstand des Gefühls ist: Religion, Politik, Moral, Sympathien und Antipathien usw. überragen die ausgezeichnetsten Menschen nur selten das Niveau des gewöhnlichen einzelnen.“ ..wieder Gustave, wie oben!

    Die Angehörigen einer Masse müssen nicht alle an einem Ort versammelt sein. Die Massenbildung kann sehr gut über die Massenmedien erfolgen. Die totalitären Regimes des 20. Jahrhunderts wären ohne das Rundfunkwesen nicht möglich gewesen und heutzutage ist das Fernsehen das wirkungsvollste Instrument zur Herstellung und Steuerung von Massen.

    Auch kleinere Gruppen können Massen bilden. Le Bon nennt unter anderem Geschworene bei Schwurgerichten und Parlamentsversammlungen als Beispiele für Massen. Nicht die Größe einer Gruppe ist entscheidend für den Massenstatus, sondern deren Beschäftigung mit Fragen, die außerhalb der fachlichen Kompetenz und der Erfahrung der Gruppenmitglieder liegen. Eine Gruppe ist als Masse erkennbar, wenn sie folgende Kennzeichen hat:

    * Schwinden der bewußten Persönlichkeit;
    * Vorherrschaft des unbewußten Wesens;
    * Beherrschung der Gedanken und Gefühle von außen durch Suggestion und Ansteckung.

    Das Problem der Massenbildung läßt sich nicht durch institutionelle Reformen lösen. Le Bon ist vorgeworfen worden, daß es ihm nur darum gehe, Argumente gegen das allgemeine Wahlrecht zu finden. Dieser Vorwurf ist völlig unbegründet.

    „Darf man nun annehmen, die Abstimmungen der Massen würden durch die Beschränkung des Stimmrechts auf die Fähigen … eine Besserung erfahren? Ich kann es keinen Augenblick annehmen, und zwar aus Gründen, … die in der geistigen Bedeutungslosigkeit aller Gesamtheiten liegen, wie sie auch immer zusammengesetzt sein mögen. Ich wiederhole: in der Masse gleichen sich die Menschen stets einander an, und die Abstimmung von vierzig Akademikern über allgemeine Fragen gilt nicht mehr als die von vierzig Wasserträgern.“ Gustave Le Bon

    Mehr über und von Herrn Le Bon gleich hier:http://www.mehr-freiheit.de/idee/lebon.html#k1]

    Gruß aus Bad Vilbel

    Ricci R.

  13. Ossi sagt:

    Wildes Afrika und Pro-Rauchfrei in Aktion!

  14. Ricci in Stellung sagt:

    Einer der großen Stärken von Familienunternehmen liegen in der Kontinuität von Pflege des Produkts oder tradierten Gepflogenheiten in klarer Äusserung von Standtpunkten, gerade in angespannten gesellschaftlichen Zeiten.

    Was hier der Patron Heinrich Villiger mit erfahrenen 78 Jahren sagt, hätte ich schon längere Zeit von Verbänden und Vereinigungen der Branche erwartet. Hier nimmt ein Entrepeneur klassischer Schule, im übertragenen Sinn den Schraubenzieher in die Hand und dreht an der passenden Schraube. Andere haben einen Werkzeugladen, aber hilft das, wenn etliche von denen vorher Lampen verkauft haben?

    Lesen wir dafür den Redner Heinrich Villiger, redet dieser Tacheles: „Wenn man davon ausgeht, dass Kolumbus den Tabak im Jahr 1492, also vor exakt 516 Jahren, nach Europa brachte, so ist es doch einigermassen verwunderlich, dass die Wissenschaft fast 500 Jahre gebraucht hat, um die an-geblich „tödliche“ Gefahr des Passivrauchens nachzuweisen, dies insbesondere auch in Anbetracht der Fortschritte in der Diagnostik im letzten Jahrhundert. Inzwischen liegen Erkenntnisse vor, wonach diese „Nachweise“ verschiedener Forschungsinstitute jeglicher Grundlage entbehren, was insbesondere die von der WHO publizierten Zahlen von „Passivrauchertoten“ anbetrifft. Auch vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg wurde inzwischen zugegeben, dass die Zahl der Passivrauchertoten statistisch ermittelt wurde; selbstredend seien keine Toten gezählt worden. Das ist nicht nur unverantwortlich, sondern makaber. Der Journalist Oliver Janich schrieb dazu unlängst im renommierten deutschen Magazin Focus Money: „Trotz über 100 Studien zum Thema gibt es keine einzige, die die Schädlichkeit des Passivrauchens nachweist. Die angeblich an den Folgen des Passivrauchens dahinscheidenden Menschen werden älter als der Rest der Bevölkerung!“

    Einen schönen Sonntag Gruß aus Bad Vilbel
    Ricci R.

    PS: Tja, Herr Heinrich Villiger weiß genau, Kunst kommt von können, käme es von wollen, hieße es Wulst. Und er weiß, das Sehen können, ist Dreiviertel der Kunst.

  15. Ricci Riegelhuth sagt:

    Am nächsten Sonntag zur Bayernwahl werde ich mir sedativ zwei bis drei
    Trinidad Robusto Extra zurücklegen.

    Ein Wahlhelfer liegt verlinkt bereit.

    Gruß aus Ricciland

  16. Ricci sagt:

    Wenn mein Patenonkel Hessie James wieder von seiner Weltreise zurückommt,
    wird es für einige Leute ungemütlich:-)

    Zu Ernst, nein, aus Spaß wurde Ernst und der ist jetzt schon 11 Jahre alt!

  17. Ricci Voila sagt:

    Alle wollen ein einheitliches Rauchverbot.
    Mehr hinter dem Link: anclicken!

    Ansonsten ist eine tektonische Verschiebung der politischen Lanschaft
    spürbar.
    Die 17% die FDP und Freie Wähler erhielten, gehörten mal der
    CSU.
    Was für eine Schmach, nur weil dem Volk nicht auf Den Mund und nicht ins Herz gesehen wird, verlieren die Herren Huber und Beckstein die absolute Mehrheit. Zusätzlich dürfen sie zur Belohnung auch noch einen
    Koalitionspartner auswählen. Bingo, Bingo!Oazapft is!!!
    Als Einzelhändler kann ich nur feststellen, die standen und stehen nicht nah genug an ihrer Kundschaft,äh, Wählerschaft, äh besser noch:
    sehr weit entfernt von freier Wählerschaft!
    Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend.
    Nur die Lichter werden dunkler zumindest für die Großkopferten in der
    „Christlich Sozialen Union“.
    Herr Beckstein beginn schon in der Haltung wieder christlicher zu werden.
    Er schaut bei einigen Fotos demütig auf den Boden.
    Selbsterkenntnis ist die erste Tür zur Erkenntnis.
    Sowie das Leid das schnellste Pferde zur Offenbarung des eigenen Fehlers ist.
    Ich denke dabei an meine eigenen Dappischkeiten, gelle.
    Deswegen bin ich auch Kioskiero und kein Landesvater:-)

    Außerdem, konnten wir erfahren, viele scheinen nur zu scheinen,
    aber leuchten nicht….

    Gruß aus Ricciland

  18. Ricci in Stellung sagt:

    *
    * Genussredaktion
    * Politik

    Das seltsame Demokratieverständnis des CSU-Kandidaten Dr. Florian Herrmann (Freising)

    Am Anfang war …

    … ein Newsletter!

    „Anti-Tabak-Hardliner“ und „Trotzdem-Zigarrenraucher“ Dr. Florian Herrmann, CSU-Direktkandidat für den Stimmkreis Freising ist dem Genuss feiner Zigarren offensichtlich nicht abgeneigt. Sonst würde sich sein Interesse am Newsletter des Zigarrenspezialisten Tabak Sommer in München sicherlich in Grenzen halten. So war Herr Dr. Herrmann bis vor Kurzem aber sogar Abonnent des besagten Newsletters. Ja, war – bis alles ganz anders kam…
    ..weiterlesen hinter dem Link!

  19. Ricci sagt:

    Die Frikadelle als Zankapfel ist hinter dem Link zu lesen!

  20. kneipenraucher sagt:

    …da steht heute noch viel mehr in der Frankfurter Rundschau, gleiche Seite (Rhein-Main-Reportage Seite D1 /D 2) mit der Überschrift „Die draussen und die Drinnen“ – ein Jahr Rauchverbot in Hessen … (Link hierzu schwierig, aber zu finden über online bei google – Suchbegriff : Luzie Hartel, Online-Titel „Die Kippe …“ FR v. 1.1O.2008). Interessanter als die Frikadelle; denkt KNEIPENRAUCHER

  21. Peter G. sagt:

    Der Aufruf hat nichts genutzt.
    Zu unserem Glück!

    Pro Rauchfrei ruft zum landesweiten Boykott von FDP und Freien Wählern auf!
    VEBWK als Kampftruppe und fragwürdigen Verein betitelt
    „FDP und Freie Wähler radikalisieren den gesellschaftlichen Frieden“, sagt Siggi Ermer
    In einem Aufruf zur Bayerischen Landtagswahl fordert Deutschlands größter Nichtraucherverband Pro Rauchfrei alle Wählerinnen und Wähler in Bayern über die Presse auf, Parteien zu boykottieren, die „Drogenabhängigkeit fördern und schützen“.

    Pro Rauchfrei verlässt mit diesem Appell alle Grundformen der Demokratie! Die Organisation und ihr „Anführer“, der Raucher-Hetzer Siggi Ermer, wollen über diese mehr als fragwürdige Erklärung die Medien beeinflussen und die Bürger gegen die vorgenannten Parteien mobilisieren.

    In seiner Pressemeldung erklärt Ermer: „In Bayern zählen die FDP und die Freien Wähler zu den radikalen Parteien, die unsere Gesellschaft spalten, indem sie Raucher privilegieren und Nichtraucher weiterhin ausgrenzen wollen. Diese Parteien stören den sozialen und gesellschaftlichen Frieden, weil sie Menschen mit falschen Freiheitsparolen radikalisieren.“

    Der weitere Inhalt der Pressemitteilung:
    FDP und Freie Wähler wollen mit einer „Diktatur der Wirte“ das demokratischste Gesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen in Deutschland kaputt machen. „In keinem Bundesland wurde ein Gesetz zum Schutz der Volksgesundheit mit so großer Mehrheit beschlossen und vom Bundesverfassungsgericht für gut befunden wie in Bayern. Das soll nun mit einer „Räteregierung der Wirte“ aus FDP und den Freien Wählern wieder beseitigt werden“, so Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei.

    Als Kampftruppe agiert ein fragwürdiger „Verein zur Erhaltung der Bayerischen Wirtshauskultur“, der selbst vor Lügen und Zwang nicht zurückschreckt. Mit seinen 2.000 Wirten erzeugt er mit Hilfe von Raucherclubs und geschlossenen Gesellschaften ein Klima der Diskriminierung und des Zwangs.

    So werden in ganzen Stadtteilen und vielen Diskotheken die Menschen gezwungen, das Rauchen zu ertragen oder fernzubleiben. Das führt wie vor dem Rauchverbot dazu, dass selbst Nichtraucher und besonders Jugendliche durch sozialen Zwang eine Tagesmitgliedschaft erwerben.

    Wer FDP oder die Freien Wähler wählt, wählt die Diktatur des Rauchens und des Zwangs statt die Freiheit. Deshalb fordert Pro Rauchfrei alle Wahlbeteiligten und besonders die Nichtraucher auf, nur die CSU, SPD, Die Grünen oder die ÖDP zu wählen. Nur diese Parteien bieten die Chance auf eine rauchfreie Zukunft in Bayern mit klaren und fairen Regeln.

    Soweit die Presseerklärung im O-Ton.
    Quelle:smokersnews.de

  22. Ricci sagt:

    Es geht eigentlich um die Reinheit der Luft, odär?
    Die ist schon verfügbar nur ideologisch verpönt.
    Hinter dem Link ist mehr zu lesen…

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