Zum besseren Verständnis für Befürworter des Rauchverbotes in der GASTRO

Gastronomen öffnen ihre Türen für Gäste und kommen täglich in ihrem Angebot der Nachfrage derer nach.Gerne – wenn dies der Fall sein sollte- mit Nichtraucherräumen oder gar kompletten Nichtraucherbetrieben.

Wir, die FRANKFURTER GASTRONOMIEBETRIEBE IN POLITISCHER EIGENVERANTWORTUNG(50 Kultläden/Tendenz steigend) haben zumeist 1-Raum-Betriebe und konnten bisher auf freiwilliger Basis leider keine Nichtraucherecken o.ä. einrichten.Das zum einen.Zum anderen haben wir seit Jahren zu 90 Prozent Raucher als Gäste. Für diese,die auf keinen Fall Nichtraucher schädigen wollen, fordern wir die Eigendeklaration unserer Betriebe als RAUCHER oder NICHTRAUCHER.Also keinesfalls nur für uns selbst…Im Sinne des gesunden Menschenverstandes müßte das jedem einleuchten. Denn es stellt sich doch die Frage:warum gibt es nicht schon etliche Nichtraucherkneipen(um diese einzurichten war kein Gesetz nötig), warum werden noch Zigaretten und Tabak hergestellt und als legale Droge verkauft,wenn das Rauchen dann nicht erlaubt sein soll(der Staat verdient sehr gut daran…)Warum stört es die Nichtraucher, wenn die Raucher ihre eigenen Kneipen benutzen und haben wollen, um keinen zu schädigen?Wo soll der Raucher denn rauchen(wir denken hier an GLEICHES RECHT FÜR ALLE)

Noch kurz zum Schluß,viele unserer Gäste (Raucher und Nichtraucher-ca.300/Tendenz steigend) sind im Verein Schall+Rauch FFM und vertreten-als unsere Gäste-zu 100 Prozent, also alle, unsere Maßnahmen Anti Rauchverbot. Ausdrücklich noch mal gesagt:Wir sind in RESTAURANTS,ÖFFENTL.PLÄTZEN+GEBÄUDEN ETC. total für den Nichtraucherschutz und halten ihn auch gerne ein,um niemanden zu schädigen.Aber bitte laßt uns auch unsere ´demokratischen Freiräume´.Eine Anregung für alle, die sich zum Schutz der Nichtraucher einsetzen:Fordert doch die Einstellung der Herstellung( und somit auch Verkauf) von Tabakwaren jeglicher Art;imSinne der Volksgesundheit.Dann wäre -und nur so-ein generelles Rauchverbot möglich.(LP)

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34 Antworten to “Zum besseren Verständnis für Befürworter des Rauchverbotes in der GASTRO”

  1. stefan Says:

    1. Auch „Einraumgaststätten“ sind Arbeitsplätze
    2. Gesundheitsschutz macht sich nicht abhänging von qm
    3. Warum sollte für die eine Kneipe mit mit 49,99qm etwas anderes gelten als die für 50,0001qm?
    4. In Einraumlokalen ist es für Raucher noch einfacher kurz vor die Tür zu gehen!

    Warum es die NR stört wenn die Raucher „eigene Kneipen“ nutzen? Weil die Raucher, immer wo sie gerade sind, öffentliche Kneipen als ihre eigenen ansehen, gerade wo sie sich immer befinden!

    Gleiches Recht für Alle!

    Demokratische Freiräume? Natürlich: Raucher können überall Tabak konsumieren, können sogar abgetrennte Raucherräume nachfragen, bei genug Bedarf wird sie der Wirt einrichten, es ist aber nicht demokratisch anderen in öffentlich zugänglichen Räumen und Arbeitsplätzen (Gerichte, Kneipen, Bars, wie groß auch immer) vorzuschreiben was sie zu atmen haben!

    Und auch wenn 90% der Teilnehmer im Straßenverkehr Alkoholiker wäre, würde dies dort zum betrunkenen Autofahren legitimieren?

    Wo ist das Problem, rauchen sollte privatsache sein, deswegen vor der Tür oder an privaten Orten (daheim).

    Ausserdem, wer hat denn das Rauchverbot verursacht? Waren doch die Raucher!

    Bye the way: die Mehrheit der Wirte fordern ein Rauchverbot ohne Ausnahmen! Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband fordert so offiziell – im Sinne eines gerechten und fairen Wettbewerbs – gleiches Rauchverbot für Festzelte große und kleine Kneipe, und keine Raucherräume! So haben kleine Kneipen und große Restaurants das GLEICHE RECHT!

    Eine Deklarationspflicht ist ja in den vergangenen Jahren gescheitert, wird selbst von Gästen und Wirten nicht preferiert.

    Es steht jedem Raucher frei daheim, draußen oder in abgetrennten Räumen zu rauchen – warum will man also Wirte, Gäste und Angestellte bevormunden?

    Eine Ausnahme für „kleine Kneipen“ ist weder rechtlich haltbar (mit welcher Argumentation?), noch praktisch machbar (will man noch mehr Bürokratie mit Politessen die dann die Lokale ausmessen?) noch schützt es Gäste oder Angestellte!

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  2. stefan Says:

    noch 2 Dinge:

    fordern Alkoholiker aus Gründen der Demokratie „eigene Alkoholikerspuren“ auf denen sie trinken können weil ansonsten „überall auf der Straße das trinken verboten ist“ und es „Ausnahmen geben müsste“

    Warum machen einige wenige Raucher so ein Trara, nur weil es darum geht in einer kleinen Kneipe von 40qm mal einen Schritt (!) vor die Tür zu gehen? Das zeigt das es den Rauchern nur darum geht NR zu bekehren.

    Und ansonsten: was hat man davon wenn rauchen in kleinen Kneipen erlaubt würde und Raucher wieder „unter sich währen“ wenn das Kneipensterben dann deswegen dort so weitergeht wie bisher weil es immer weniger Raucher gibt und immer mehr NR die dem Qualm fernbleiben? Was hat ein Wirt davon wenn geraucht werden darf, aber er trotzdem Pleite geht?

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  3. stefan Says:

    „Gastronomen öffnen ihre Türen für Gäste und kommen täglich in ihrem Angebot der Nachfrage derer nach.Gerne – wenn dies der Fall sein sollte- mit Nichtraucherräumen oder gar kompletten Nichtraucherbetrieben.“

    Gibt es genügend Nachfrage werden Gastronomen abgetrennte, unbediente Raucherbereiche einrichten. In Italien z.B. wurden allerdings nur in 4% der Lokale Raucherbereiche eingerichtet: der Grund: zu wenig Nachfrage seitens der Raucher!

    Wo ist also das Problem? Wenn die Schar derjenigen die rauchen wollen so groß ist werden die Wirte reagieren, Fakt ist doch aber, dass, genau wie in der Bahn, die meisten Raucher im NR-Abteil sitzen bzw. nur mal kurz zum rauchen dort hingehen, und ansonsten lieber rauchfrei und bei den NR sitzen

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  4. auch Stefan Says:

    Hallo Namensvetter,

    blein doch bitte bei Pro-Rauchfrei und den anderen einschlägigen Anti-Seiten und hör`auf immer und überall die Leute zu missionieren. Danke

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  5. stefan Says:

    Wer missioniert denn? sind doch die Rauchkämpfer hier! Nichtrauhcer wollen ja nichts von anderen, Raucher hingegen das sie andere vollblasen, wer missioniert da also? Schönen Gruß!

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  6. Ausnahmsweise NICHT Stefan ;) Says:

    Mal abgesehen davon, dass ich es für mich mich einer Entmündigung gleich kommt, wenn man den Gastwirt nich selbst entscheiden lässt, ob er nun ein Raucher- oder lieber eine Nichtraucherlokal führen möchte – nach einem Urlaub auf Norderney (wo das Racuhverbot ja schon gilt) kann ich aus Erfahrung sagen: Auf die Klein-Gastwirte kommen zu!

    Wir waren zu dem Zeitpunkt dort, wo das neue Gesetz gerade in Kraft trat. Und schlagartig herrschte gähnende Leere in den Kneipen. Immer wieder steckten Leute den Kopf zur Tür herein, fragten ob schon Rauchverbot sei und verschwanden wieder, nachdem ein „Ja“ ertönte. Der Andrang von Nichtrauchern, die sich nun endlich in rauchfreien Räumen tummeln konnten, war verschwindend gering.

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  7. Manja Says:

    @ Stefan, den Missionar:

    Isst du Fleisch? Hast du schonmal darüber nachgedacht, dass die Fleischproduktion (wie man die Massenfolter so schön nennt) der größte CO2 Produzent überhaupt ist? Und JEDER muss diesen Dreck einatmen, der durch die Fleischproduktion entsteht, nur weil DU nicht auf Fleisch verzichten willst – obwohl es erwiesenermassen ebenso ungesund ist. Pfui Teufel, schäm dich, du Umweltverpester!

    Schon mal in Urlaug gewesen? War das denn nötig? Wie viele Schadstoffe so ein Flieger ausstößt! Und das Auto? Lässt der Stefan es denn auch konsequent und brav stehen, wenn er das gewünschte Ziel auch zu Fuß, per Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann?

    Bevor man missioniert und mit dem Finger auf andere zeigt, sollte man sich immer erstmal an das eigene Näschen packen! 😉

    Ich esse kein Fleisch, verzichte aufs Auto und steige nicht zum Spaß mit dem Flieger – so viel Schadstoffe wie ich da einspare, kann ich mit der Zigarette gar nicht mehr in die Luft blasen!

    Also lieber (Missionar-)Stefan – wenn du nicht alle oben gestellten Fragen mit einem EHRLICHEN und klaren nein beantworten kannst, dann hör auf hier den Moralapostel zu spielen!

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  8. lysch Says:

    Ähnliches wie hier von Norderney berichtet wird, habe ich auf Juist auch erlebt. Die Scharen der Nichtraucher blieben ebenso aus wie die Raucher.

    Ich bin kein Gastwirt, aber ich versetze mich mal in die Lage eines Kleinlokalbesitzers, der weiß, dass der überwiegende Teil seiner Gäste Stammkunden sind, und diese zum größten Teil aus Rauchern bestehen. Ich denke, ich würde mir eine mühsam aufgebaute Existenz nicht von Gesetzes Wegen kaputt machen lassen. Steht eigentlich irgendwo geschrieben, wie groß die “Nichtraucherabteilung” sein muss? Wenn nicht, würde ich notfalls eine kleine Duschkabine in die Ecke stellen – nimmt nicht mehr als 2 Stehplätze weg, ist preiswert und dem Gesetz wäre genüge getan. 😉

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  9. stefan Says:

    Erstens ist ja logisch das dort soviele Raucher waren, weil ja NR dort keinen Zutritt hatten. Und, nochmal, was hat der Wirt davon wenn geraucht wird, aber eben nur das, ohne zu bestellen? Dann geht er Pleite!

    Und warum, wenn all die Raucher hier so heulen, ist die Nachfrage nach Raucherbereiche so gering (in ITalien nur in 4% der Lokale?)

    Und die Gesinnigungsterroristen hier die anderen einreden wollen was sie zu rauchen haben nicht sollten sich mal an die eigene Nase packen. JEDER SOLLTE SELBER ÜBERS RAUCHEN ENTSCHEIDEN KÖNNEN, und nicht eine andere Person! Das ist der Punkt.

    Und die Argumentation, das, weil es Autos gibt, NR mitrauchen müssten, ist dämlich. Dann kann man in Zukunft auch Messer legalsieren weil es „Schusswaffen“ gibt. Auf Juist oder Norderney gab es in den letzten Jahren ebenso viele Pleiten – viele kleine Lokalbetreiber konnte nichtmehr von den RAuchern leben und mussten schließen!

    Also: leben und leben lassen und nicht immer andere bevormunden wollen liebe Raucher!

    Und zuletzt noch eine schöne, zu erwartende Nachricht:

    „Dorfkneipe steigert Umsatz dank Rauchverbot“
    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,5580319,00.html

    „Es war teilweise wirklich richtig zugequalmt, und wenn man Nichtraucher ist, dann fühlt man sich dann irgendwann belästigt, man bleibt weg und das haben wir natürlich zu spüren bekommen“, erinnert sich Wirtin Petra Wentzel.“

    Logisch das bei dem Qualm die Umsätze wegbrechen und von den wenigen Rauchern nicht ausgeglichen werden können!

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  10. Manja Says:

    Tja Stefan, dachte ich mir schon, dass du auf die Fragen nicht eingehen willst… 😉

    Es hat niemand gesagt dass du rauchen sollst, nur weil es Autos gibt. Aber ich dachte mir schon, dass du dich wieder irgendwie da rauszureden versuchst, indem du die Tatsachen verdrehst. War nicht anders zu erwarten, nach all den „Weisheiten“ die du hier so vom Stapel läßt. 😉

    Ich hatte danach gefragt, wie es mit deinem Konsumverhalten steht. Ich wollte nur wissen, ob du so ein Heiliger bist, wie du dich hier aufspielst. Was ist also mit deinem Fleischkonsum? Massentierhaltung ist der größte CO2 Produzent weltweit! Den Dreck muss ICH auch einatmen, da fragt auch keiner nach. Und wenn du Fleisch isst, schädigst du damit die Umwelt und die Gesundheit anderer – genau wie die bösen, bösen Raucher. (Deine eigene Gesundheit übrigens auch.) Das Gleiche gilt für jede unnötige Autofahrt, für jeden Urlaubsflug etc. Auch damit schädigst du alle anderen!

    Und wenn du der Meinung bist, das man einen Raucher verprügeln darf, müsste man dann auch nicht jeden anderen verprügeln, der unnötig Schadstoffe produziert? Ganz ehrlich Stefan – die Kommentare, die du hier vom Stapel lässt, lassen darauf schließen, dass du extrem Behandlungsbedürftig bist!

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  11. Manja Says:

    Das mit der Duschkabine ist übrigens ne klasse Idee. Vielleicht sollte man noch „für Stefan“ draufschreiben! 😉

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  12. kalle Says:

    Wer ist Stefan ? Verstehe nur Bahnhof 😉

    Gruss Kalle

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  13. cutiegirlie Says:

    @Stefan

    eine einzige dorfkneipe kannst du wohl kaum mit jede menge kneipen zb in Alt-Sachsenhausen-FFm vergleichen! hallo, da liegen welten dazwischen …..

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  14. Bernhard Says:

    Vielen Dank an alle Nicht-Missionars-Stefans hier in diesem und ähnlichen Blogs. Dachte schon, ich bin der einzige der so denkt und dass es nur noch so schreckliche Menschen wie diesen Stefan gibt.

    Danke, Danke!

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  15. Ricci Says:

    Ein satirischer Webauftritt der schon von unseren Mit-Stefans wunderbar in die Realität gesetzt wurde. pro-rauchfrei hat schon Tathergang und Gedöns als Funkrion auf der Website.

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  16. Matthias Says:

    Habe jetzt schon einige male gehört, das NR vor dem Rauchgesetz in Raucher-Lokalen Zutrittsverbot gehabt hätten. Ist mir gar nicht aufgefallen. Ich bin damals auch nicht in Keneipen gefragt worden, ob ich auch brav meine Zigaretten dabeihabe.
    Mich nervt auch diese ständige Sorge, um die Gesundheit der Kneipenwirte um die sich die Nichtraucher soviele Sorgen machen.
    Dabei geht es ihnen nicht, um die Sorgen dieser Berufsgruppe, sondern einzig allein darum das alle Gaststätten sich ihren Interessen anpassen.
    Auch wenn ich mal das rauchen aufgeben sollte, mit dieser Art Gesundheitsapostel und Moralprediger würde ich keine zwei Sekunden zusammen sitzen wollen. Lieber atme ich zwei Stunden lang verbrannten Kuhdung ein.

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  17. Matthias Says:

    Zum Thema Rücksichtnahme: Man kann leicht sagen, das wir uns alle besser fühlen, wenn jeder Rücksicht auf den Anderen nimmt. Aber das verpflichtet auch jeden Einzelnen dazu sich unwohl fühlen zu müssen, in dem er seinen Bedürfnissen nicht nachgehen kann. Rauchen, Partymusik, Handkäse essen, etc. Man darf seine Mitmenschen nicht vorsätzlich gefährden. Rauchen ist keine vorsätzliche Gefährdung des Mitmenschen.
    Der Körper kann Nikotin abbauen. Also, wenn ich als Nichtraucher zuviel Qualm eingeatmet habe, kann ich etwas dagegen tun. Soviel Nikotin bekommt der Nichtraucher wohl nicht ab. Dann muß man abends halt mal einen Waldspaziergang machen. Auserdem kann ich Rauchern aus dem Weg gehen.
    Die meisten Nichtraucher, die ich kenne, haben keine Probleme mit Rauchern, so lang sie ihnen den Qualm nicht ins Gesicht blasen.
    Den wenigen militanten Nichtrauchern geht es nur darum, den Arsch geküsst zu bekommen.
    Statt der dummen Phrasen von Nichtrauchern, würde ich gerne belegbare Fakten zur Frage sehen, wieviel Nikotin bekommt, der Passivraucher ab, und ist es möglich diesen Nikotin mit dem entsprechenden Lebensstil (Vitamine, Sport,etc)in kürzester Zeit wieder abzubauen?

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  18. Matthias Says:

    Werde jetzt mal auf diese Pro-Rauchfrei Webseite gehen, und mal sehen was sich da für Gestalten rumtreiben.ich rechne mit dem schlimmsten.

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  19. Matthias Says:

    Okay, das wars. 5 Minuten auf Pro Rauchfrei gewesen. Weiter kann man diesen Müll nicht mehr lesen. Mitglieder müssen sogar eine Gebühr bezahlen. Kritische Meinungen sin d nicht zu finden, stattdessen wird dort zur Hexenjagd auf alle geblasen, die sich nicht dem gesetzlichen Gesundheitsdiktat unterwerfen. Eine Gruppe von Möchtegern-Gestapo-Leuten. Sofort beim Staatsanwalt, wenn nur irgendwo der Hauch von Zigarettenrauch zu sehen ist. Da ist dieser Stefan dagegen noch harmlos. Der argumentiert wenigstens noch, auch wenn sich seine Argumente auf sehr wackligen Beinen bewegen.

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  20. Matthias Says:

    Sorry, aber ich bekomme langsam das Gefühl hier ganz alleine zu sein.
    Habe mal zum Thema Passivrauch gegoogelt, und eine lesenswerte Seite gefunden.http://www.sackstark.info/?p=919
    Weiß jemand, ob man die Ursache bei einem Lungenkrebskranken Nichtraucher feststellen kann?

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  21. Matthias Says:

    Hier noch ein Hinweis auf eine Seite, die beschreibt, wie man bei der Wissenschaft die verbindung von Krebs und dem Tabak herstellt. Sehr lesenswert.

    http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/Rauchen.htm

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  22. Matthias Says:

    War gerade mal in diesem Forum, wo ich mich mit den Mitgliedern verbal kloppen mußte. Der Thread wurde wegen mir geschlossen. Da man meinen Argumenten nicht folgen wollte, habe ich den Mitgliedern höflich vorgeschlagen, sich selbst zu ficken. Und auf einmal wurde mir Aufmerksamkeit zuteil. Es gab noch ein paar Fragen, ob ich irgendwie ein Drogenproblem hätte (habe ich nicht), und dann kam man auf die Idee den ganzen Thread zu schließen. Auch mit der begründung, das sichj die ganze Diskussion festgefahren hätte.

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  23. Matthias Says:

    Langsam gebe ich die Hoffnung auf. Macht riesigen Spaß, ständig seine eigenen Ergüsse lesen zu müssen. Irgendjemand wird mir sicher bald vorwerfen zuviele Beiträge zu schreiben (ich wurde auch schon mal Foren-Rambo genannt.).
    Falls es jemand interessiert. War eben kurz an unserer Eckkneipe.
    Es wird geraucht. Aber dem Gesicht des Wirtes war anzusehen, das er jede Minute mit der Gestapo rechnet.
    Wo sind denn die Gesundheitsapostel, die man hier so schön zur Sau machen konnte? Ich würde Manja auch ein paar übrig lassen. Ich finde ihre comments besser als meine eigenen.
    Na los, Ihr hirngeschädigten, paranoiden, staatstreuen, schleimigen, verblödeten Gesundheitsmoralapostel!Habt Ihr keine Eier? Oder sind Euch die Argumente ausgegangen. Das bezieht sich natürlich nicht auf Peter oder Stefan. Das sind verbale Schwächlinge mit der Argumentationsfähigkeit von 5jährigen.

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  24. Paul Says:

    Wir stehen in Hessen kurz vor der Landtagswahl und die Parteien versuchen über die Themen „Kriminelle Jugendliche“ und “ Mindestlohn“ zum Erfolg zu kommen, die natürlich im Landtag entschieden werden.

    Wenn ich mich umhöre diskutiert aber alle Welt das Rauchverbot für Gaststätten! Sind wir Raucher als Wähler so uninteressant, daß keine der Parteien das Rauchverbot zum Thema hat ? Es ist zwar nur noch wenig Zeit, aber was können wir tun, um uns Gehör zu verschaffen?

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  25. raucher Says:

    …doch, die FDP !

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  26. Matthias Says:

    Ich tendiere auch dazu, die FDP zu wählen, aber irgendjemand (kann mir Namen schlecht merken),von der FDP hat ein Wahlrecht für Neugeborene vorgeschlagen. Da vergeht mir schon wieder die Lust. Habe heute bei uns die übelst misslungenen Werbeplakate von Bündnis Grüne Kanditaten gesehen. Eine 40j#ährige geschminkt wie eine 12jährige mit dem Spruch, „Stopp den Klimawandel.“ Es klingt vielleicht dumm, wenn ich das sage, aber wenn eine Partei nicht mal genug Phantasie hat, für ein Plakat, wie kann sie dann eine vernünftige Zukunftsvision haben.
    Aber, wie schon gesagt, werde ich wohl FDP wählen. Was ich will ist eine Partei, die das Wort „Zufriedenheit der Bürger“ in ihrem Programm hat,statt immer nur Sicherheit und Gesundheit. Hätte ich als Jugendlicher gewußt,in welchen Zustand unser Land mal kommen würde, hätte ich mich besser gebildet, und wäre selbst in die Politik gegangen.
    Populistische Parteien wie die NPD, Linkspartei sind für mich genauso tabu, wie Parteien, die sich einer Religion zugehörig fühlen, wie CDU, Bibelotreue Christen. Ich habe das Gefühl, die Partei für mich müßte noch erfunden werden. Bin ich der Einzige, der so denkt?

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  27. Matthias Says:

    habe mir eben mal mehr Zeit genommen, um die Pro Rauchfrei-beiträge zu lesen. Habt ihr wohl auch schon gemacht. Falls nicht, es wird mehrmals dazu aufgefordert, Wirte zu denuinzieren. Es gibt Hinweise, das kontra-Stimmen nicht veröffentlicht werden. Ein beliebtes Thema sind Umfragen. Wenn sie im Sinne der Raucher sind, sind sie natürlich manipuliert. Besonders verstörend ist ein Thread über Helmut und Loki Schmidt, die ich beide seit Kindheit bewundere. Sie werden dort als kranke, gewissenslose asoziale und hoffentlich bald sterbende Untermenschen behandelt. Insgesamt wird über rauchende Menschen wie über Ungeziefer geredet.
    Pro-rauchfrei diskutiert über eine mögliche Anzeige der Schmidts.
    Natürlich wird auch dazu aufgefordert, jeden Versuch unsererseits das Rauchgesetz zu kippen, zu unterbinden. Vor Lungenkrebs habe ich weniger Angst, als mich solch einer abscheulichen Bande anzuschließen. Also, werde ich wohl weiterhin meinen „bösen“ Tabak genießen, und die Gesellschaft von Leuten, die Gemütlichkeit zu schätzen wissen.
    PS:Sorry,falls meine langen Beiträge zu nerven anfangen, aber das mußte raus.

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  28. Matthias Says:

    Übrigens: Loki Schmidt ist 78 Jahre alt. Sie raucht seit ihrem 10.Lebensjahr. Das gibt zu denken.

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  29. Ricci Riegelhuth Says:

    DA HILFT NUR NOCH:

    „EXTREMOSAN ™

    Geschichte zur Behandlung oberflächlicher und fortgeschrittener Formen von Extremismus, Übertreibung, Dogmatismus und Fanatismus.
    Eine Geschichte enthält 100 Gramm arzneilich wirksamen Pragmatismus.

    Text: Rezeptur: Wolf Lotter

    Anstaltspackung

    Lieber Leser,
    verehrter Patient,

    Extremismus und die ihm verwandten Erkrankungen und Störungen sind zu Volkskrankheiten geworden. Sie beginnen mit scheinbar normalen Vorurteilen und Orientierungsstörungen und führen allmählich zu einem Verlust von Vernunft, Logik und sozialen Fähigkeiten. Die Behandlung der in der Folge noch detailliert dargestellten Krankheitsbilder mit dem vorliegenden Präparat Extremosan(tm) erfolgt vorwiegend durch den Wirkstoff Pragmatismus. Dieser Wirkstoff ist seit Langem bekannt und bewährt. Er wurde bereits in der griechischen Antike als „pragma“ verabreicht, was so viel bedeutet wie Handlung. Extremosan(tm) verwendet diesen Wirkstoff, weil damit das Erkennen der Realität durch das eigene Verhalten wieder möglich wird.

    In der Folge beschreiben wir die Extremismus-Erkrankung und ihre vielfältigen Formen und Symptome ausführlich. Dazu erhalten Sie abschließend Informationen zu Phänomenen, die den beschriebenen Krankheitsbildern ähneln, tatsächlich aber keine Krankheiten sind. Sollten Sie während der Einnahme dieses Präparates, insbesondere bei der detaillierten Darstellung der Krankheitsbilder, sagen: „Das kenn‘ ich! „, ist das kein Zufall, sondern ganz normal.

    Zunächst bitten wir Sie aber, die nachfolgende Gebrauchsinformation gründlich zu lesen und sorgfältig aufzubewahren.“

    Weiterlesen hinter dem Link!

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  30. Matthias Says:

    Eben einige Stunden auf pro Rauchfrei verbracht, und mich über ihre Cannabis-Diskussion belustig. Hilft gegen den gefährlichen Passivrauch, und ist von (nicht lachen!) UNABHÄNGIGEN Medizinern und Wissenschaftlern festgestellt worden. Was schlimm ist ist dieser grenzenlose Hass dieser Leute. So hofft ein Mitglied z.B. das die Schmidts „hoffentlich bald abnippeln“ werden. Es gab ein link zu einem gewissen Gallo, ein Nichtraucher, der angeekelt von der Pro-Rauchfrei, sich auf die Seite der Raucher stellt, und im BZ Köln Forum mit Rauchern und Ni9chtrauchern diskutiert. Dort habe ich das bisher beste Diskussionsforum gefunden. Unzensiert, sehr informativ, und unterhaltsam. Würde gerne da mitmachen, aber da unterhalten sich wirklöich Intellektuelle. Da muß ich mich schon extrem anstrengen, um da etwas wertvolles beizusteuern.
    Und sonst? War heute wieder mal in Luzie´s Kneipe. Mußte mich beim Wirt beschweren. Es ist zu schön dort.Man wird fast dazu verführt, dort einzuziehen.Der ? hat die Made in Japan von Purple laufen lassen, ich habe ein Bier getrunken, und geraucht, und mir gedacht, das ich Lust hätte, für den Rest meines Lebens dazubleiben. Sollte ich mal wie Oliver Reed tot vom Barhocker fallen, hoffe ich das es dort sein wird.
    Was ich an meinem Dasein als Raucher mag, ist die Fähigkeit der entspannten Zufriedenheit. Ein Bier, eine Zigarette, dazu Rock`nRoll. Das ist für mich, wie am Strand liegen.

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  31. auch Stefan Says:

    du triffst einige gleichgesinnte bei http://www.netzwerk-rauchen.de 🙂

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  32. Matthias Says:

    Danke für den Tip. Bin längst dabei. Dieses und das von BZ Köln halte ich derzeit für die Besten.

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  33. Malboro Says:

    Ich muss das jetzt einfach los werden!!
    An Silvester stand ich am Fenster und hab diesem wahnsinnigen Treiben von ca. 2 Std zugesehen. Da standen Väter, Mütter mit kleinen Kindern auf dem Arm und ballerten was das Zeug hält, irgendwelche Kracher in die Luft.
    Ich wohne auf der 4. Etage und konnte mein Fenster nicht öffnen, wegen des Schwefelgestanks.
    Was bringt Eltern dazu ihre Kinder dieser ultimativen Luftverschmutzung auszusetzen und dann aber sich darüber aufregen das, auch nur in ein paar Meter entfernung jemand raucht und die Gesundheit ihrer Kinder zu gefährten. Einfach nur irre!!!!
    Man sollte Feuerwerk verbieten!!!
    Meinst Du nicht auch Stefan???

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  34. Ricci Riegelhuth Says:

    Tun wir etwas für unsere Sprachkenntnisse:
    FAT IS THE NEXT TOBACCO!

    Unsere Politiker werden den gesellschaftlichen Frieden auch in dieser Sache ins Wanken bringen. Nur nicht das einer mal fragen könnte wie es mit ihrer eigenen Unverantwortlichkeit bestellt ist.

    WIEVIEL STEUERGELDER WERDEN VON DIESEN HERRSCHAFTEN SEIT jAHR UND TAG VERSCHLEUDERT?

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