INFO

SPANIEN´s proRaucherAKTION hat es geschafft die 1-Raum-Betriebe zu retten:Kneipen bis zu 100 qm können jetzt per Ausnahmeregelung selbst deklarieren auf RAUCHER oder NICHTRAUCHER-Gaststätte.

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HAMBURG plant ein Volksbegehren gegen das verabschiedete Nichtraucherschutzgesetz und hat begonnen Unterschriften zu sammeln(800.000 erforderlich) die Aktion ist gut angelaufen;Zeit ist noch bis Ende Dezember, da das Gesetz erst im Januar 2008 in Kraft treten soll.

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Der Bundesverband der DEHOGA Berlin unterstützt inhaltlich und finanziell die Verfassungsbeschwerde mit den HOGA Verbänden Niedersachsen und Baden-Württemberg der Gastronomen gegen das NICHTRAUCHERSCHUTZGESETZ(dort ab August 2007 in Kraft getreten).Ein Gutachten wurde erstellt,welches auf den Erfolg einer einstweiligen Verfügung,dessen Antrag in den nächsten Tagen eingereicht wird,hoffen läßt.Der Domino-Effekt´ kann sich für Hessen positiv auswirken.

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Frankfurter-und alle anderen hessischen- Kneipenraucher und Kneipenwirte planen zusammen eine Groß- Demo

„TOTE KNEIPEN-TOTE NACHT“ Näheres bald hier zu erfahren .

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Den ersten SCHALL+RAUCH-OSCAR verleihen wir dem Hessischen Landtag für die Verabschiedung des Nichtraucherschutzgesetzes-hier Gastro-ab 10/2007: Bester in der Kategorie GEGEN GESUNDEN MENSCHENVERSTAND .Herzlichen Glückwunsch!

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Ein weiterer OSCAR geht an die fleißigen Spione in FFM, die innerhalb einer Woche schon etliche Kneipen/Raucher angezeigt und damit polizeiliche Verwarnungen erreicht haben;in der Kategorie JAMES BOND 0815.Herzlichen Glückwunsch!

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Ein weiterer OSCAR geht an Stefan 23, der hier schon so viele interessante Kommentare beigesteuert hat;in der Kategorie SCHWARZ-WEIß-BESTSELLER.Herzlichen Glückwunsch!

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Ein weiterer OSCAR geht an die Pressemedien, die es vortrefflich verstehen,das Anliegen  existenzbedrohter Gastronomen,zwischen den Zeilen,lächerlich zu machen; in der Kategorie DEUTSCHER JOURNALISTENPREIS FÜR IGNORANZ. Herzlichen Glückwunsch!

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EIN TROST FÜR RAUCHER,denen der Kopf vom Rauchverbot raucht:Der goldene Oktober meint es gut mit uns,er ist nicht so eiskalt wie unsere Gegenspieler…

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3 Antworten to “INFO”

  1. stefan Says:

    1. die Verfassungsklage richtet sich nicht generell gegen das Rauchverbot, sondern gegen die Ausnahmen für große Restaurants die Raucherzimmer einrichten können; da die kleine Kneipen nicht können wird das Verfassungsgericht aus Wettbewerbs- und Gerechtigkeitsgründen die Ausnahmen aufheben (also keine Raucherzimmer erlaubt) sodaß dann das gleiche faire Gesetz wie in Irland gilt; moment ist das Gesetz nämlich verfassungswidrig da große Restaurants Raucherzimmer einrichten dürfen

    2. in Spanien hat das Gesetz zu großen Kosten geführt (schließlich mussten die Wirte umbauen) und zu großer Unzufriedenheit, und Millionen NR bleiben ausgesperrt, weil natürlich die meisten Wirte selber rauchen, deswegen ein R an die Tür kleben und keinerlei Interesse an der Meinung der Gäste haben!

    3. In Spanien wird jetzt die Einführung eines Gesetzes nach dem Vorbild Irland geplant: Vorteil, faire Bedingungen für alle, keine Kosten für die Wirte, Mehrheit der Bevölkerung wird entsprochen, kleine Lokale gleichbehandelt wie große -> die Umsätze steigen

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  2. ub Says:

    Du hast ja eine geile Logik. Und so falsch.
    Millionen NR gehen nicht Kneipen und von was träumst Du nachts.
    Umsätze steigen höchstens bei dem ein oder anderen, wenn ein paar Tausend dicht gemacht haben, wie es auch in Irland geschehen ist. Nur meldets die Presse nicht. Noch ist die Presse auf Seiten der NR, auch das wird sich wieder ändern.
    Und die Politik, selten war und bin ich mir sicher, wird ihr blaues Wunder erleben bei der nächsten Wahl. Raucher vergessen nicht.

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  3. Ricci Riegelhuth Says:

    Aus smokersnews. de

    „Emid-Umfrage: Rund 40 Prozent der Wirte in Baden-Württemberg sehen ihre Existenz bedroht
    51 Prozent der Gastwirte beklagen Umsatzrückgang nach Rauchverbot
    Über die Hälfte der Gastwirte in Baden-Württemberg (51 Prozent) musste seit Einführung des Rauchverbots in der Gastronomie Umsatzrückgänge verzeichnen. Rund 40 Prozent der Gastronomen sehen durch das Rauchverbot sogar ihre unternehmerische Existenz bedroht. Dies sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid in Bielefeld im Auftrag der Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH.

    46 Prozent der Gaststättenbetreiber geben weiter an, durch das Rauchverbot viele rauchende Gäste verloren zu haben. Lediglich 13 Prozent stimmen der Aussage zu, dass sie nicht rauchende Gäste dazu gewonnen hätten. 23 Prozent der Befragten planen aufgrund des Rauchverbots Personal abzubauen.

    TNS Emnid hat vom 17. bis zum 19. September 2007 insgesamt 100 gastronomische Betriebe per Zufallsverfahren telefonisch befragt. Seit dem 1. August 2007 ist das Rauchen in der Gastronomie in Baden-Württemberg nur in vollständig abgetrennten Raucherzimmern erlaubt.“

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