Freie Raucher Volksbegehren

Das Volksbegehren ist das einzige Werkzeug um das hessische Nichtraucherschutzgesetz auf Landesebene aufzuheben, deshalb bitten wir alle, besonders auch die Gaststätten,  die Unterschriftsformulare  zu nutzen: An alle Gäste, Bürger, das ganze ‚Volk‘, verteilen und verbreiten. (Die ausgefüllten Formulare dann an die „MACHER e.V…“/Adresse siehe auf den Formularen oben /schicken)

Wie weit soll das noch gehen?- Der Staat übertreibt es mit Verboten !

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3 Antworten to “Freie Raucher Volksbegehren”

  1. Eberhard Fuchs Says:

    Gratulation und die Anfeindung werden jetzt stärker werden. Gleichzetig wird aber auch die übrige Bevölkerung mitansehen und vor allem hören können mit welcher Art von Fanatismus wir es hier zu tun haben.
    Vor dem gesamten Leben Schutz zu fordern zeigt mal wieder die masslose Hypris des Menschen. Sie stehen dagegen, halten sie zusammen und bewahren sie Ruhe. Das wird die richtige Art und Weise sein um die Bürgerechte und somit der Demokratie einen Dienst zu erweisen. Erwarten sie nicht, da? man von anderer Seite jetzt netter mit ihnen umgeht. Ganz bestimmt nicht, nur muss man sich jetzt ihrem Argumenten stellen.

    Noch eine schöne Woche
    E.Fuchs

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  2. Eberhard Fuchs Says:

    BEVOR ES WEITETGEHT(Hybris mit BB wie Berta!)

    Wer ist hier überhaupt gesund?

    Gemäß der Weltgesundheitsorganisation(WHO) ist Gesundheit definiert als Zustand „völligen körperlichen, seelischen uns sozialen Wohlbefindens“.

    Kann es sein, dass es weder in Deutschland noch sonst irgendwo einen einzigen gesunden Menschen gibt?
    Dann dürfte die Zielsetzung klar sein und auch offensichtlich machen, wie „Totalitär“ die Zukunft werden könnte.
    In diesem Fall gibt es nur eines:
    „Früher an später denken und das Volksbegehren unterstützen“
    Ran an die Unterschriften und alle darauf ansprechen und den Blog über E-mails und Links breiter machen.

    In der Ruhe liegt auch hier die Kraft!

    Wegen der um sich greifenden Masslosigkeit unter den Menschen und Mitbürgern.

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  3. Ricci Riegelhuth Says:

    Montag, 16.06.2008
    Das Rauchverbot – ein gigantischer Betrug am Nichtraucher
    Ein Beitrag von Rudolf Gutmann

    Ein Rauchverbot ist vollkommen überflüssig!
    Was haben das DKFZ und der DEHOGA gemeinsam?

    Nach Einführung des Rauchverbots in Deutschland hat sich für eine gesundheitliche verträgliche Atemluft nicht viel geändert. Der Nichtraucher ist weiterhin im höchsten Maße mit krebserzeugenden giftigen gesundheitsgefährdenden Schadstoffen umgeben!

    Das DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum) behauptet allerdings, dass eine gesundheitlich verträgliche Atemluft in den Räumen vorhanden ist, in denen sich die Menschen bis zu 90 Prozent des Tages aufhalten, auch wenn nicht mehr geraucht wird.
    Die angeschlossenen Abteilungen beim Deutschen Krebsforschungszentrum, unter der Leitung von Dr. Martina Pötschke-Langer, hat es mit einer psychologisch hervorragenden Meisterleistung (ich verleihe ihr dafür denn blauen Engel – rot geht nicht) bestens verstanden, unter dem anmaßenden Begriff „Tabakkontrolle“ (in Zukunft gibt es Tabakwaren nur noch auf Rezept) die Bevölkerung über die tödlichen Gefahren des Tabakrauches zu informieren und aufzuklären und ein Gesetz zu formulieren, das unsere Politiker nur noch verabschieden mussten. Rauchverbot – koste es was es wolle – um jeden Preis, auch wenn der gute Ruf des DKFZ damit in Frage gestellt wird.

    Bei jeder Bewegung, die ins Leben gerufen wird, ob sinnvoll oder nicht, wird es immer viele tausende Mitstreiter geben, die in den Schlachtruf einstimmen „Wir wollen ein totales Rauchverbot“! In vielen Vorstandsetagen wird Angst und Schrecken bis hin zur krankhaften Angstpsychose ausgelöst und in der Praxis sofort umgesetzt ohne zu merken, dass dadurch ein schlechtes Betriebsklima entsteht und unnötig Stress verursacht wird, wie die neuesten Umfragen unter Betriebsangehörigen ergeben haben. Würde man die Arbeitsstättenverordnung einmal richtig lesen und umsetzen, was in den meisten Fällen vernachlässigt wird und für saubere Atemluft sorgen, die fast zum Nulltarif zu bekommen ist, die aus der Portokasse bezahlt werden kann, wäre ein Rauchverbot vollkommen überflüssig.

    Man kennt ja in der Zwischenzeit die Auswirkungen. Die Schuldigen, die unsere Gesundheit ruinieren, müssen mit aller Härte bestraft werden, verbannt in luftdichte mit Unterdruck versehene Käfige, in busähnliche Wartehäuschen gepfercht und zur Schau gestellt (Tiere haben wenigsten noch ein Drahtgitter – das Mittelalter ist zurück); nach Möglichkeit noch weit ab der Arbeitsstelle, damit ja kein Molekül der tödlichen Substanz, das von den süchtigen Individuen freigesetzt wird, in die Arbeitsräume eindringen und der Nichtraucher ohne Gefahr für Leib und Leben seiner Arbeit nachgehen kann. Verschwiegen wird ihm allerdings, dass er ja weiterhin von vielen bis zu hohen Dosen gleichwertigen krebserzeugenden Molekülen umgeben ist, die seine Gesundheit ruinieren; dafür habe ich nur ein Wort: und das heißt Betrug.

    Seit Jahren weise ich die Hotel- und Gaststättenverbände darauf hin, die Luft in den Gasträumen sauber zu halten, da sonst ein Rauchverbot droht, welches in der Zwischenzeit ja auch eingetreten ist/eingeführt worden ist. Völlig unnötig, da die Verantwortlichen dieser Verbände meine Warnungen einfach ignoriert haben.

    Da die Arbeitsstättenverordnung für Gaststätten nicht vorgeschrieben ist, hat mir nach dem Rauchverboterlass für die Gastronomie der Pressesprecher des DEHOGA Stuttgart unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ein technischer Nichtraucherschutz von Seiten des DEHOGA nicht gewünscht wird, und er hat es abgelehnt, seine Mitglieder über diese hervorragende Technik, die für eine gesundheitlich verträgliche Atemluft sorgt, aufzuklären. Begründung: Man könne den Mitgliedern die hohen Investitionen und laufenden Kosten nicht zumuten. In anderen Ländern, in denen ein Rauchverbot eingeführt wurde, hat es auch keinen Umsatzrückgang gegeben (bestenfalls nur geringfügig über eine kurze Zeit). Schlichtweg ist ein technischer Nichtraucherschutz nicht zu empfehlen und viel zu teuer. Diese Aussage ist die gleiche wie die des DKFZ – man staune!

    Ich muss mich fragen, was so teuer daran sein soll, die Luft in Gaststätten trotz Rauchens nahezu schadstofffrei zu halten? Nach meinen Berechnungen, von Experten bestätigt, und durch langjährige Erfahrung gerade in diesem Bereich, werden nunmehr seit über zehn Jahren über 10.000 Gastrobetriebe im In- und Ausland mit gesundheitsverträglicher Atemluft ausgestattet. Circa 4 bis 8 Cent/m²/Tag kostet das(Heiz- und Renovierungskosten noch nicht abgezogen). Ich kann die verantwortlichen Leute dieser Verbände nicht verstehen, die ein Rauchverbot mit all seinen negativen Auswirkungen in Kauf nehmen. Für die Gastronomen eine Existenzvernichtung! Ich verstehe die Welt nicht mehr.
    Dass sich das DKFZ weigert und mit allen Mitteln verhindern will, den technischen Nichtraucherschutz anzuerkennen, der genau das verhindert, nämlich die angeblichen hohen Dosen von 4.000 hochgiftigen Stoffen, zitiert vom DKFZ, die in der Atemluft vorhanden sein sollen, wenn geraucht wird diese auf ein gesundheitlich verträgliches Maß zu senken und die vom AOLG, AUH, BGA, IRK empfohlenen Richtwerte auf Dauer einzuhalten und die auch das DKFZ in ihren roten Schriftenreihen anerkannt und veröffentlicht hat, als Etikettenschwindel bezeichnet, habe ich sogar Verständnis für die Dame aus Heidelberg – auch der Teufel fürchtet das Wasser.

    Wie es auch kommt, die Restlaufzeit der Abteilung „Tabakkontrolle“ mit der Leiterin Dr. Martina Pötschke-Langer und einigen wenigen Politikerinnen und Politikern, die auch einmal im Rampenlicht stehen wollten, hat bereits begonnen und das Kartenhaus, das das DKFZ aufgebaut hat, bricht zusammen. Das wird nicht ausbleiben, denn jede Bewegung, die auf Sand gebaut ist, bricht einmal zusammen.

    Quelle:smokersnews.de

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