UNSCHLAGBAR ?

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10 Antworten to “UNSCHLAGBAR ?”

  1. de madinn Says:

    unschlagbar mit welcher verlogenheit hier agiert wird!
    das alles zeigt der bevölkerung welcher geist hinter den rigorosen forderungen steht. das rauchverbot ist umgesetzt. es geht nicht an, ein berufsverbot für wirte die ihre kneipen ordentlich führen auf dem wege eines rauchverbotes durchzusetzten. ein skandal dabei ist, die brauereien lassen ihre kunden einfach im regen stehen. ist mir schlecht!

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  2. Ricci Riegelhuth Says:

    Genau, die Frage nach den Brauereien ist noch äußerst interessant. Auch für mich, denn. Kneipen und Kioske sind die kleinsten Partner im Vertrieb. Mir kommt es so vor als ob, für die weit vorausdenkenden Führungsriegen dieser Branche, die Kommunikationplätze „Kneipe“ und „Kiosk“ als aussterbenden Distributionweg ansehen. Kein Wachstum und gesellschaftlich, ja doch, eben dann doch schon bäbä, gelle? Warum sich hier noch einsetzen? Vornehme Zurückhaltung ist hier angsagt, die ist auch überhaupt nicht negativ fürs Image, weil vom hiesigen „freiwilligen Presse Einheitsbrei“ nix böses zu erwarten ist.

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  3. Heinz Says:

    @ madinn
    Danke für den Link! Da der zu gut ist, hier ein Auszug:

    Mit freundlicher Genehmigung der Portals „Smokersnews.de“ veröffentlichen wir den höchst aufschlussreichen Artikel „Entscheidungsgrundlagen für Rauchverbote in deutschen Gaststätten zweifelhaft“. Man erfährt hier von einem ausgewiesenen Fachmann, wie sehr die Glaubwürdigkeit einer oft zitierten Studie zum Thema „Gefahren des Passivrauchens“ in Frage zu stellen ist. Es ist gut zu sehen, dass allmählich Licht ins finstere Kapitel „Passivrauch-Hysterie“ kommt. Wir freuen uns schon auf den Tag, an dem die Verfasser fragwürdiger Studien zu diesem Thema nicht mehr werden kneifen können, wenn ihre fabulösen Hochrechnungen von immer weiteren massgeblichen Kreisen in Frage gestellt werden.

    …und weiter im Text…….

    Vor nationalen und internationalen Fachleuten bezog sich Grieshaber dabei sowohl auf die Zahl von 3.300 jährlichen Toten durch Passivrauch (ETS) in Deutschland wie auch auf Aussagen, nach denen von Passivrauch größere Gesundheitsgefahren ausgingen als von Dieselruss. Grieshaber führte aus, genaueres Hinsehen zeige, dass bei den so oft zitierten 3.300 Toten zwei Drittel der untersuchten Fälle älter als 85 Jahre waren.
    ……..so und jezt der KRACHER AN VERLOGENHEIT

    Dr. Romano Grieshaber kritisiert: „Der bei unserer Tagung vortragende Professor Ulrich Keil hat die Zahl von 3.300 Toten pro Jahr durch Passivrauch in die Welt gesetzt, die rein rechnerisch ermittelt wurde. Auf meine Nachfrage dazu hat er den Raum verlassen“.

    Kein weiterer Kommentar!

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  4. Kassandra Says:

    Damit uns der Humor nicht vergeht.
    Das darf doch alles nicht war sein, mir reicht es jetzt. Die spinnen doch alle komplett!!!

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  5. Sybille Says:

    Herr Anthony Giddens hätte bei mir Haus-und Hof-Verbot.
    Es scheint unglaublich mit welchen Dingen wir uns hier beschäftigen müssen um nicht noch schlimmeres erleben zu müssen:
    „Falsch verstandene Freiheit
    Wider besseres Wissen geben sich Menschen der Völlerei hin, rauchen oder vergiften die Umwelt. Sie halten das für einen Ausdruck von Freiheit. Anthony Giddens fordert, unvernünftige Menschen zum Glück zu zwingen“

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  6. Ricci Riegelhuth Says:

    „Der Mann, den Sie in diesem Podcast hören ist weder von der Tabakindustrie „gesponsert“, noch raucht er. Prof. Beda M. Stadler (Bild) ist Institutsdirektor und Professor für Immunologie an der Uni Bern. Erschienen ist der dem Podcast zugrundeliegende Artikel in der Weltwoche.

    Schicken Sie den Link unten an Ihre Freunde und Bekannten: http://www.weltwoche.ch/audio/mp3/Weltwoche_170107_Stadler.mp3

    Bitte nicht sprachlos werden, sondern solche Podcasts unter die Leute bringen!

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  7. Ricci Riegelhuth Says:

    Auf dem cigar-blog ging dann ein richtig schöner thread zum gleichen Thema durch. Die Verbohrtheit nimmt einem machmal die Luft, gelle?
    Dem Freund das Herz, dem Feind die Stirn!
    Grüße aus Ricciland

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  8. Kotzebu Says:

    Wie sieht das Ziel der Gesundheitsfaschos aus?

    Jeder Raucher ist ein potenzieller Mörder.

    Fast das gesamte politische Führungpersonal sagt dazu keinen Ton und dies ist der Skandal.

    Was ist mir schlecht.

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  9. Matthias Says:

    Schau einfach mal in dieses Pro-Rauchfrei rein. Bei denen ist der Raucher nicht nur potenzieller Mörder, sondern ein wertloses Geschöpf, dem man die Pest wünscht.
    Deswegen werde ich aber nicht die Nichtraucher verteufeln. Die Radikalen Exraucher und Nikotinparanoiker sind eine extreme Randgruppe, mit der sich vielleicht mal der Verfassungsschutz beschäftigen sollte. Die meisten Nichtraucher stehen nicht auf einer seite mit ihnen. Das ich rauche, geschieht aus meinem freien Willen. Also kann es auch mal passieren, das ich irgendwann nicht mehr rauchen will.Würde ich jetzt in einer Welt leben, die nur aus Rauchern besteht, wäre es sehr problematisch es aufzuhören.
    Momentan denke ich nicht daran. Ich habe mit 12 Jahren angefangen, und seit frühester Kindheit im Nikotinqualm gelebt. Rauchende Eltern, rauchende Großeltern, verrauchte Kneipen, vollgequalmte Autos. War manchmal zuviel. Besonders im Auto.Aber den Geruch von Tabak und Rauch habe ich als Kind geliebt. ich gehe davon aus, das sich mein Körper, durch diesen frühen Kontakt so auf das Nikotin eingestellt hat, das die Gefahr von Lungenkrebs eher gering als hoch ist. Der Körper und das immunsystem passt sich an. Das ist kein Geheimnis. ich bin auich kein hilfloser Nikotin-junkie, der nichts mehr auf die Reihe kriegt, ohne Zigarette. Habe ich heute auf der Arbeit wieder gemerkt. War eimn stressiger Tag. Hohe Auftragslage. Zigarette? Keine zeit gehabt. Entzug? Auch nicht. Auch für (oje, jetzt wirds wieder ein längerer Beitrag) starke Raucher (1 Pck Tabak=1 1/2 Tage) wie mich gibt es Momente an denen die Zigarette stört. Während dem Essen, bei Musikproben, oder bei einer Führerscheinprüfung. Wer schonmal in einer Band gesungen hat, und dies teils in Räumen mit Rauch, und teils in Räumen ohne Rauch gemacht hat, weiß, das es besser geht in einem rauchfreien Raum. Wenn man bei der Fahrprüfung, die volle Konzentration benötigt, sich eine Zigarette zur Entspannung ansteckt, kann man das mit dem Führerschein vergessen.
    Fazit: Bei hoher Konzentration, Zigarette aus, bei Entspannung und lebhaften Gesprächen, Stressabbau und Zerstreung, Zigarette an.
    Ich werde jetzt noch ein paar Beiträge schreiben.
    Ein paar Gedankengänge.

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  10. Matthias Says:

    EIN KLEINER SIEG FÜR UNS!

    Das seit ca. 2,3 Monate bestehende Rauchverbot an den Frankfurter Ausen-SBahnhöfen wurde still und leise aufgehoben. Auch in der Umgebung.
    Habe es heute morgen auf dem Hofheimer Bahnhof gesehen. Die Aschenbecher sind wieder da, und die verbotshinweise wurden entfernt. Das Gleiche habe ich auch in Griesheim und Frankfurt Höchst gesehen.
    Ich vermute mal, das die Pro-Rauchfrei Faschos sich tierisch darüber aufregen werden. In den Tiefbahnhöfen ist das Rauchen noch verboten. Der Witz ist, das es verboten ist, weil sich die Leute daran halten.
    Bei den Ausenbahnhöfen, hat sich niemand daran gehalten. Verbote dieser Art bricht man nicht, man ignoriert sie. Dann verschwinden sie meistens von selbst. Unsere staatlichen Organe haben besseres zu tun, als Raucher zu verfolgen.

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