POSTKARTE AN ROLAND KOCH

-AKTION-GEGEN RAUCHVERBOT GASTRO- des HOGA WIESBADEN läuft an. Interessierte melden sich bitte unter Tel. 0611-99 20 10 . Umso mehr Post Herr Koch bekommt, umso besser… sagt KNEIPENRAUCHER.

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7 Antworten to “POSTKARTE AN ROLAND KOCH”

  1. stefan Says:

    nerv nerv, in 30 Jahren nörgelt ihr immer noch über das rauchverbot. wie wärs mal mit toleranz?

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  2. Anne Says:

    Stefan……….. Du bist so der typischer, dummer, kleinkarierter Großkotz, der wenn er den Mund auf macht nur Mist heraus läßt. Du hast doch keine Ahnung was Toleranz ist. Du bist bestimmt ein Arbeitsloser oder ungelernter Hilfarbeiter der noch über seinen eigenen Tellerrand herausgesehen hat und auch sonst im Leben nicht viel zu sagen hat. Deshalb meinst Du musst Dich hier unqualifiziert äußern, denn sonst möchte sich niemand mit Dir unterhalten.
    Du bist einfach nur ein dummer, dummer Möchtegernmann.

    Übrigens: Ich bin Nichtraucherin und tolerant

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  3. Peda Schramm Says:

    Da hat die Anne recht, der Stefan und der Klaus sind wirklich Grosskotze. Der Klaus hat sich auch noch nicht zu uns in die Pilsstube im Gallus getraut. Vielleicht hat er alleine Angst und will sich mit dem Stefan zusammentun! Wir würden uns alle freuen, wenn die zwei Möchtegernmänner mal vorbeischauen. Die Aktion „Politiker, verpisst euch“ hat bei uns gefruchtet, bisher hat sich noch kein Politiker bei uns blicken lassen! Meine Vermutung ist, die haben alle die Hosen voll! Wie der dumme Klaus und der Stefan. Übrigens: Wir alle sind Raucher und tolerant, außer zu den dumme Politikern, dem Stefan und dem Klaus! Gruß Euer Peda!

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  4. Knacki Says:

    Solche Kläusschen und Stefanschen sind die besten Motivatoren um jeden der noch gerade Denken kann zur Aktivität zu bringen. Das sind unter anderem genau die heimwerkenden Denk-und Lebensbevormunder die hier in dem Land der gesundheitlichen Erbsenzähler die Generloberhoheit übernehmen wollen. Immer wieder zu Erinnerung: bis dato sind in diesem Jahr schon schon über 140.000 Deutsche ausgewandert!
    Ich überlasse mein Land nicht den Gesundheitfaschos!
    Wir werden von Tag zu Tag mehr und stärker, gerade weil es diese Kläusschen und Stefanschen gibt. Die sind die stärkste Kraft um in der Bevölkerung breiter zu werden, denn wer Selbstgefälligkeit und Häme so offensiv zeigt, zieht Unbill auf sich. Die Psychologie der Umkehrung von Druck auf Sog ist den Leuten mit E-Mails zwar geglückt, jetzt ensteht gerade eine neue Öffentlcihkeit zu dem Thema. Heiß auf den Herd damit und die Flammen voll Stoff!

    Deshalb: Wahlfreiheit jetzt für Wirte in der Entscheidung wie sie ihre Kneipen führen wollen und weg mit dem masslosen Gesetz des Rauchverbots zur Eleminierung der alteingessenen Kneipenkultur!
    Zum Teufel mit einer Eu die zu viel Geld kostet und den Menschen die bürgerlichen Freiheiten raubt!

    Nur wenn alle das Ziel kennen, stimmt auch die Richtung!
    Kein Zucken und Murren da müssen wir jetzt gemeinsam durch!

    Wir werden dieses Gesetz so nicht akzeptieren!
    Hier ist jetzt Ende Gelände!

    Mit knackigem Gruß
    Knacki

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  5. Ricci Riegelhuth Says:

    Heute auf dem Bildtitel:

    Monatelang kämpfte er gegen das neue Gesetz
    Wirt erhängt sich wegen Rauchverbot
    Von R. MÜHLEBACH, A. BLUM und T. NIEDERMÜLLER

    Stuttgart – Monate lang kämpfte er gegen das Rauchverbot, weil er um die Existenz seiner Kneipe fürchtete. Jetzt sah Gastwirt Uli S. (60) aus Balingen (Baden-Württemberg) offenbar keinen Ausweg mehr.

    Er schrieb in einem Abschiedsbrief seine Verzweiflung und die Wut über das Rauchverbot nieder – dann ging er auf den Dachboden seines Bauernhauses. Und hängte sich auf!

    Rückblick: 1. August 2007, das Nichtraucherschutzgesetz tritt in Baden-Württemberg in Kraft. Uli S. (seit 30 Jahren Kneipier) ist Besitzer der Szenekneipe „Bären“ in Balingen – und wird zum erbitterten Kämpfer gegen das Rauchverbot.

    In Leserbriefen an die Lokalzeitungen schimpft er auf den Nichtraucherschutz, schreibt auf seiner Internet-Seite: „Das Land greift massiv in das Eigentumsrecht der Kneiper ein und nimmt die Vernichtung zahlreicher Existenzen in Kauf.“

    Tatsächlich sinkt der Umsatz des Wirtes um gut 20 Prozent. Sein Schwager, Dr. Helmut Rathmann (64, Medizinredakteur): „Ulis Existenz war aber noch nicht in Gefahr.“

    Trotzdem kämpft der Wirt weiter. Als Uli S. in seiner Kneipe gelbe „Raucher-Armbinden“ verteilt, kommen sogar TV-Sender vorbei. Das reicht dem Wirt nicht – er will eine Sammelklage vor dem Bundesverfassungsgericht durchdrücken. Am Ende spendet er 500 Euro an zwei Kollegen, die gegen das Rauchverbot klagen.
    Mehr Vermischtes

    Einer von ihnen ist Wirt Wolfgang Stengel (56) aus Mannheim: „Uli war einer unserer aktivsten Mitstreiter. Erst vor einer Woche hatte er sich noch bei mir über den Stand der Klage erkundigt.“

    Die letzten Tage vor seinem Tod macht Uli S. einen niedergeschlagenen Eindruck. Als er nicht zum Abendessen kommt, suchen ihn Verwandte. Schließlich finden sie ihn an einem Strick auf dem Dachboden …

    Kripobeamte entdecken auf einem Fenstersims den Abschiedsbrief. Dr. Helmut Rathmann, der Schwager, erzählt: „Ich habe den Brief gelesen. Er war sauber und korrekt mit Kugelschreiber auf einen kleinen Zettel geschrieben. Darin ging es ausschließlich um Ulis Verbitterung über das Rauchverbot.

    Der Abschied war nicht an Angehörige, sondern lediglich an die Politik gerichtet.“

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  6. Ricci Riegelhuth Says:

    Auf smokersnews.de schreibt ein Freund der Freiheit:

    Der Leser hat das Wort:
    Gunther Grabowski „Gedanken für eine stigmatisierten Randgruppe“

    Kritische Nachlese zum gesetzlichen Nichtraucherschutz beziehungsweise Rauchverbot

    Folge 1

    Wenn im August 2008 ein Nichtraucherschutzgesetz auch in Thüringen in Kraft tritt, dann hat in ganz Deutschland eine marginale gesundheitspolitische Veränderung stattgefunden, die mehr von emotionalen als von rationalen Meinungsäußerungen begleitet war. Aus den vielen Umfragen, die die Haltung der Bevölkerung zu diesem Gesetzeswerk herauszufinden versuchten, lässt sich gegenwärtig folgende grobe Gliederung ableiten: 1/3 begrüßt die konsequente Gesetzesfassung, 1/3 interessiert die Angelegenheit wenig oder gar nicht und 1/3 hält die Härte der gesetzlichen Verbotsbestimmungen für unangemessen.

    Dass es so gekommen ist, wie es gekommen ist, liegt insbesondere daran, dass das letzte Drittel sich nicht vernehmlich artikulieren konnte, wollte oder durfte. Aus gesundheitsmedizinischer Sicht sind alle Forderungen in dem Gesetz weitgehend berücksichtigt worden – unzufrieden zeigte sich nur die Anti-Rauchergemeinde, die gerne noch die Herstellung, den Vertrieb und den Besitz von Tabakprodukten als Straftatbestand gesehen hätte. In dieser Situation kann es niemandem schaden, diesen einmaligen – oder soll man sagen erstmaligen – Vorgang rückblickend hinsichtlich Ursache, Ab-lauf und Wirkung zu beleuchten

    Die Politik

    Peter Scholl-Latour: Ich bin Nichtraucher, aber empfinde es als Entmündigung der Leute, dass sie nicht mehr rauchen dürfen. Bald gibt es sicher alkoholfreie Zonen. Die Politiker spinnen mehr und mehr.

    Als unter der rot-grünen Regierung erstmals im Bundestag über die Einführung eines Nichtraucherschutzgesetzes debattiert wurde, sagte der damalige FDP-Abgeordnete Möllemann: Ein generelles Rauchverbot in Deutschland wäre unverhältnismäßig und unangemessen und ergänzte, dass die Liberalen einem solchen Gesetz niemals zustimmen würden. Mit fast gleichen Worten vertrat Horst Seehofer die Haltung der Union in dieser Angelegenheit. Jürgen W. Möllemann ist nicht mehr und so weiß niemand, welche Ansicht er heute vertreten würde. Bei Seehofer weiß man es; in der 2007 geführten Bundestagsdebatte hat er von dem Recht, jederzeit seine Meinung grundlegend ändern zu dürfen, Gebrauch gemacht. Dass dann das Gesetz innerhalb kürzester Zeit auf den Weg gebracht wurde, lag vielleicht auch an der Tatsache, dass in diesem Zeitraum keine Wahlen (mit Ausnahme von Bremen) anstanden und also auch keine beachtenswerte politische Auseinandersetzung über dieses Thema notwendig war. So wurden die Weichen für einen konsequenten Nichtraucherschutz außerparlamentarisch gestellt: in den Medien – vor allem im Fernsehen. Neben den vielen Gesundheits- und Magazinsendung waren es vorrangig die Diskussions- oder Talkrunden, in denen sich dann so mancher Politiker als fortschrittlicher Gutmensch profilieren konnte. Bis zur Abstimmungsdebatte im Bundestag war praktisch alles schon vorab entschieden und für Differenzierungen offensichtlich zu spät. So wurde nur noch darüber diskutiert, wie umfassend der passive Nichtraucherschutz gesetzlich festzuschreiben ist. Irgendwelche Überlegungen zu einem aktiven Nichtraucherschutz unterblieben völlig. Ein Nichtschwimmer ist auch gehalten, nicht blindlings in jedes mit Wasser gefüllte Becken zu springen.

    Einigen Politikern war danach das Unbehagen, rigorose Gesetzesformulierungen nur abnicken zu dürfen, deutlich anzumerken. Nachdem sich auf der nachfolgenden Konferenz in Hannover die Ministerpräsidenten auf eine Übernahme der strikten Verbotsbestimmungen auch für die Länder geeinigt hatten, waren in Deutschland plötzlich zehn bis fünfzehn Millionen Menschen, für die Rauchen ein begleitender Bestandteil der persönlichen Lebensweise ist und wie andere Gewohnheiten gepflegt wird, zu einer stigmatisierten Randgruppe befördert worden.

    Cicero: Consuetudo altera natura (Die Gewohnheit ist eine zweite Natur)

    Wie sehr es den politisch Verantwortlichen gegen den Strich gegangen sein mag, dass ihnen das Heft so einfach aus der Hand genommen worden war, offenbarte sich später an ganz anderer Stelle. Als auf dem SPD-Parteitag 2007 in Hamburg ein striktes Tempolimit auf deutschen Autobahnen gefordert wurde, kam postwendend aus dem Kanzleramt ein Diskussionsstopp. Die Analyse für diese unerwartet spontane Reaktion lieferte der Politikwissenschaftler, Prof. Jürgen Falter: Die Kanzlerin wollte auf keinen Fall, dass dieses Thema wieder eine Eigendynamik wie beim Rauchverbot entwickelt und die Regierung letztlich einer Entscheidung in einer gesellschafts-politischen Frage nachlaufen muss, die bereits vorab in den Medien getroffen worden ist. Allerdings hatten sich genügend Politiker der zweiten und dritten Reihe nur allzu gerne an den außerparlamentarischen Diskussionen über die Notwendigkeit, ein Rauchverbot in Deutschland einzuführen, beteiligt. Schließlich wollte man ja nicht hinter den europäischen Kollegen zurückstehen und bewies mit einem Fingerzeig auf die in Brüssel möglicherweise anstehenden Beschlüsse sogar noch politischen Weitblick. Leider haben sie aber dabei nur oberflächlich hingeschaut. Die EU-Kommission hat am 30.01.2007 das Grünbuch „Für ein rauchfreies Europa – Strategieoptionen auf EU-Ebene“ herausgegeben, das als Anleitung zu verstehen ist. Hierin heißt es zum Beispiel: „Die Kommission legt allen Mitgliedsstaaten nahe, wirkungsvolle Maßnahmen zu ergreifen ……“

    Das Engagement für die Schaffung rauchfreier Zonen wird jedoch weiterhin auf freiwilliger Basis beruhen, und bei Nichterfüllung der vereinbarten Ziele würden keine Strafen drohen. Daher räumt die Kommission ein: Hinsichtlich der nationalen Rechtsvorschriften lassen sich zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten deutliche Unterschiede feststellen.

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  7. Klaus Herr Says:

    Klaus Herr meint:
    10.04.2008, 12:26 Uhr
    „Die Regierenden, die nur eine Minderheit repräsentieren, müssen die Zivilisation erfinden, um nicht unterzugehen.

    Die Delegierten einer Mehrheit hingegen können ungestraft obszön,plump, grausam sein.
    Je größer die Mehrheit ist, die sie stützt, umso unvorsichtiger, intoleranter, rücksichtloser gegen die menschliche Vielfalt ist die Regierung.

    Wenn die Regierenden sich für die Sachverwalter der ganzen Menschheit halten, nähert sich der Terror.“

    Zitat
    Nicolas Gomez Davila
    Kolumbianischer Aphoristiker und Philosoph
    1913-1994

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