ZWISCHENBILANZ

Bericht von und über uns, und unsere Maßnahmen, bis dato

Zwischenstand Gastro Rauchverbot

FRANKFURTER GASTRONOMIEBETRIEBE IN POLITISCHER EIGENVERANTWORTUNG gegen das GASTRO-RAUCH-VERBOT, insbesondere in 1-Raum-Betrieben.

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7 Antworten to “ZWISCHENBILANZ”

  1. Rauchverbot Hessen News Says:

    moorsche 😉
    Jau weiter so… werden den Brief auch in Darmstadt unter die LEUTE bringen…
    Gruss Kalle

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  2. Schwipschwap Says:

    Jetzt stellt Euch mal nicht so an: Wer sich selbst (und seinen lieben Mitmenschen) unbedingt Schaden zufügen (=rauchen) will, der kann offensichtlich auch vor die Tür gehen, dort seinem Laster nachgehen und kalte Füße bekommen. Nun wird es so dahingestellt, als wenn niemand damit gerechnet hätte, dass das Rauchverbot kommt. Ja, wenn doch sogar die so rauchfreudigen Iren, die Italiener, die Spanier und die Franzosen es vor uns geschafft haben, so etwas einzuführen. Und plötzlich sind die Gesetzgeber die Bösen. Ich versteh‘ es echt nicht, dass auf einmal so ein Terz daraus gemacht wird.

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  3. Bernhard Says:

    So Schwipschwap,

    du verstehst es also nicht. Dann versuche ich nochmal, es Dir zu erklären. Ich rauche gerne. Am liebsten an der Bar und beim gemütlichen Essen, Frühstücken oder Kaffeetrinken. Und so gibt es viele hunderttausend Menschen, denen es genauso geht. Darunter fallen auch viele Wirte. Deshalb ist es eine Unverschämtheit seitens der Politik oder Nichtrauchern uns unsere Vorlieben zu verbieten oder auch nur verbieten zu wollen. Wir sind (noch) ein mehr oder weniger freies Land und keine Diktatur! Wem unser Verhalten nicht passt, soll uns bitte fern bleiben. Keiner hat euch je gezwungen in eine verrauchte Bar zu gehen. Aber wir werden jetzt gezwungen, vor die Tür zu gehen. Und was Franzosen, Italiener etc. machen, interessiert mich nicht. Ich lebe in Deutschland und möchte hier so leben, wie es mir gefällt. Ohne Bevormundung.

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  4. Sascha Krastins Says:

    Lieber Bernhard, liebe Leute,

    egal ob im Straßenverkehr oder sonstwo: Der Deutsche macht freiwillig GAR NICHTS. Also bettelt er um Gesetze, obwohl hierzulande wirklich alles verboten ist, was nicht ausdrücklich erlaubt ist. Doch wenn jahrzehntelang Raucher alle Vorteile in der Gastronomie hatten, bekommen nun auch mal die Nichtraucher die Gelegenheit, gepflegt auszugehen, ohne vollgequalmt zu werden. Da helfen den Rauchern auch keine billigen Ausreden wie Steuerausfälle (gerade von denen, die sich sonst nie für Politik interessieren). Wir haben in der Tat keine Diktatur! Doch ist es genauso unverschämt, wenn Raucher sagen: Bleibt ihr Nichtraucher doch zu Hause. Schade, dass nur sehr, sehr wenige Wirte freiwillig ein Nichtraucherlokal führen würden. Der Deutsche fleht doch nach Gesetzen … !!!

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  5. H. Trismegistos Says:

    Die Agenten der Hybermoral im Einsatz!
    Die sind übrigens der wahre Grund für die Lust am Auswandern, der Duktus ist unsäglich.

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  6. H. Trismegistos Says:

    Diese „Staatsfürsorge“ ist unter anderem der Grund dafür:

    „Aktuelle „Staatsfürsorge“ bringt uns die Verbotsgesellschaft
    Prof. Dr. Gertrud Höhler zur Studie „Folgen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen“

    „Der fürsorgliche Staat macht Deutschland Schritt für Schritt zu einer Verbotsgesellschaft. Mit respektablen Argumenten schützt er die einen vor den anderen, hier die Nichtraucher vor den Rauchern und die Raucher vor sich selbst. Wer beiden Gastlichkeit anbietet, muss vom höchsten Wohltäter Staat natürlich Nachteile einstecken. Der Mittelständler zum Beispiel, dessen Einkommen aus dem Gastronomiebetrieb nicht reicht, um beiden getrennt glücklich zu machen – die einen im blauen Dunst, die anderen in klarer Kneipenlust.

    Niemand bestreitet die tödliche Gefahr durch Nikotin. Niemand empfiehlt Raucherförderung als Staatsziel. Aber die Folgen des gesetzgeberischen Engagements für Nichtraucher müssen sorgsam abgewogen werden und verlangen auf der Zeitachse lange Vorlaufzeiten.

    Für Gastronomen ist der überfallartige Anspruch des Staates, unter großen materiellen Opfern an seinen neuen Konzepten zur Bürgerbevormundung mitzuwirken, bisher in ihrem Berufsbild nicht angelegt. Ebenso wenig waren sie bisher angehalten, den Alkoholkonsum ihrer Gäste kritisch zu begleiten.

    Die Regel, an die der Gesetzgeber sich halten könnte, lautet im Alltagsverständnis der Bürger so: Wenn der Schutz des einen vor den schädlichen Gewohnheiten des andern einen Dritten im Markt die Existenz kosten kann, dann stehen Bürgerrechte zur Disposition, die der Staat zu schützen hätte.

    Der Nichtraucherschutz ist nur ein Schauplatz der neuen Hypermoral“

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  7. Stincker Hotzenplotz Says:

    Sascha & Schwipschwap( wie putzelisch!) sind echte Chancen für unsere Sache, die Haltung macht ev. noch mehr Leuten klar: Wehrt euch schnellstens, bevor solche Herrschaften tatsächlich den Alltag gänzlich bestimmen!
    Immer an den, wie hies er doch gleich, Theodor, nein Otto, ach ja, doch, doch es war Theodor W. Adorno, der sagte tatsächlich über Gesundheit folgendes, selbst wer das jetzt schon weiss, macht gar nix, in dem Fall bringt Wiederholung Verstärkung:
    „Was nutzt mir Gesundheit, wenn ich ansonsten ein Idiot bin!“
    Der Mann war Philosoph und AUS DEUTSCHLAND einig Vaterland musste er auch schon mal raus, allerdings nicht zum Rauchen, sondern zum emigrieren. Hinterher durfte er in Frankfurt dafür eine „Frankfurter Schule“ eröffnen, für Philosophie, nein nicht fürs Rauchen. Das ging noch mal gut, oder Sascha&Schwipschwap?

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