Archive for November 2007

VIP-SHOW VOM SPORT-PRESSEBALL

November 13, 2007

übertrug interessante Fragen und Antworten zum Gastro-Rauchverbot, am letzten Sonntag im HR- Fernsehen. Wir haben genau hingesehen, und daraufhin – im Namen der FRANKFURTER GASTRONOMIEBETRIEBE IN POLITISCHER EIGENVERANTWORTUNG – Politiker /VIP’S, die mit unseren Ansichten und Forderungen konform gehen, angeschrieben, und um Unterstützung gebeten. Natürlich mit dem Vermerk – eilt sehr ! –

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DIE TITELSTORY

November 13, 2007

in der heutigen Ausgabe vom JOURNAL FRANKFURT, sollte ein guter Aufhänger sein, eine Gesetzesänderung für – insbesondere 1-Raum-Betriebe – zu bewirken.

Gut gemacht und schön bebildert, dennoch stückweise mißverständlich bei Textinhalten…

KNEIPENRAUCHER klärt folgendes -nur zum besseren Verständnis- auf: Nicht nur die FDP im Hessischen Landtag lehnt die Verbotsunkultur ab, aktuell schließen sich nunmehr Mitglieder anderer Parteien an. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass Gesetz zu ändern – im Gegenteil. Im gesamten Artikel werden Die FRANKFURTER GASTRONOMIEBETRIEBE IN POLITISCHER EIGENVERANTWORTUNG (ca. 200) mit keinem Wort erwähnt, lediglich Luzie Hartel (die ist nämlich deren Initiatorin + Kontaktstelle) , die selbstverständlich im Namen aller kämpft, und keinesfalls , wie es hier dargestellt wird, nur für die Lebensfreude Pur. Und einen Anwalt gibt es auch, der( bis jetzt noch) lediglich beratend zur Verfügung stand – und im Interview deutlich zu verstehen gab: „Die Aussicht auf Erfolg, bei einer Verfasssungsklage, ist relativ hoch…“ !

Und das sagen wir Gastronome  noch zu „weiss nicht wie es weitergeht“ und „sagen schon mal Tschüss“ : Auf keinen Fall, wissen wir nicht, wie es weitergeht; das Gegenteil ist der Fall : in letzter Instanz werden die Gastronome – wie auch schon in den Bundesländern Bad.-Württ. und Niedersachsen – in Karlsruhe klagen !Ein erfolgversprechendes Gutachten von Verfassungsrechtler, Rupert Scholz, liegt vor, und wird die Verfassungswidrigkeit belegen.

Übrigens, es geht  ja ums Rauchen, oder aber auch nicht…vielmehr um Freiheit, Demokratie und Eingriff in das freie Unternehmertum. Aber das ist doch klar, oder ?

Und – zum Schluß – ein ernstgemeintes Wort an den EU-Abgeordneten Karl-Heinz Florenz (CDU) : Ignoranz ist vielmehr, Kneipenkultur und Existenzen zu vernichten und die Volksbevormundung in blinder Verbotsregelungswut voranzutreiben , anstatt das (utopische) Wunder zu vollbringen, Tabak und Zigaretten gänzlich abzuschaffen ! Alles andere, vor allem aber , das Kassieren der fetten Tabaksteuer im gleichen Atemzug, ist in unseren Augen SCHALL + RAUCH, unglaubwürdig und von uns bestimmt nicht zu akzeptieren…Erst recht nicht von unseren Gästen – und das ist auch gut so !

ZAHLEN – DATEN – FAKTEN

November 7, 2007

Bis dato haben 13.500 Pubs und Kneipen in Irland , seit Einführung des bestehenden Rauchverbotes , geschlossen. (Dadurch hatten natürlich die „überlebenden“ teilweise höhere Umsätze) Die Regierung erwägt nun eine Reform des Gesetzes.

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In weiten Teilen Italiens, ist das zu verhängende Ordnungs – widrigkeits-Bußgeld , wegen Mißachtung des Gastro-Rauchverbotes, für die W I R T E , ersatzlos aus dem Gesetz , g e s t r i c h e n worden.

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Na SERVUS, Bayern tobt, die Gastwirte sammeln bereits Unterschriften und planen Groß-DEMOS, gegen das geplante, absolute Rauchverbot in der Gastronomie.

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In Berlin hat man sich geeinigt, Strafen und Bußgelder doch erst ab Juli 2008, für das ab Januar 2008 geltende Gastro-Rauchverbot, zu erheben.

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In FFM. wird das Ordnungsamt k e i n e „Raucherpolizei“ einsetzen. Lediglich werden die Beamten , bei ihren normalen Routinekontrollen (Gesundh./Vet. etc.) , auch auf ‚Rauchzeichen‘ achten.

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Das ist doch mal wahre LEBENSFREUDE:

die Mitgliederzahl vom Verein „SCHALL+RAUCH“ FFM. ist auf rasante 750 angestiegen.

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Der Umsatzverlust in hessischen (besonders 1-Raum) Kneipen, wegen des Rauchverbotes seit Oktober 2007, beträgt jetzt durchweg ca.60 %.

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Der Petitionsausschuß des Hessischen Landtages hat den FRANKFURTER GASTRONOMIEBETRIEBEN IN POLITISCHER EIGENVERANTWORTUNG, heute, postalisch, eine sogenannte Bearbeitungs/Pet.-Nummer, zur Prüfung des Antrages, auf Änderung des bestehenden GASTRO-RAUCH-VERBOTES (siehe auch Off. Brief an R.Koch), zugeteilt.

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Unglaublich : Insgesamt 1 Woche und im Endspurt nur 24 Stunden , hat es gedauert, die irrsinnige NEU- Regelung aus Brüssel , zum Thema APFELWEIN, von der hessischen Landesregierung , endgültig und ohne Kompromisse, definitiv , ganz einfach vom Tisch zu fegen ! Gut, daß hier der gesunde Menschenverstand gewonnen hat. Herzlichen Glückwunsch !!!

Anmerk. Das läßt uns in Sachen Rauchverbot Gastro hoffen…Wenn das so einfach geht, wären unsere Existenzen- ganz einfach- gerettet(?) !

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Nächsten Dienstag, d. 13.11.2007, erscheint das Journal Frankfurt mit der Titelstory zum Thema „Auswirkungen des Gastro-Rauchverbotes-Hessen“ in Frankfurt . Unbedingt lesen !!!

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DEHOGA , Bundesverband Berlin, teilt uns heute – postalisch – mit, innerhalb der kommenden 2 Wochen, Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe (hier unterstützend , zunächst für Gastronome Bad.-Württ.) – auf der Basis eines umfänglichen , verfassungsrechtlichen Gutachtens, einzulegen.

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HOGA FFM + WIESBADEN planen eine Groß-DEMO in Wiesbaden (Landtag) „ANTI-RAUCHVERBOT-GASTRO“. Nähere Info demnächst hier zu lesen.

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Und das Letzte: Von dem anerkannten Gutachten , über die 3.300 jährlich in Deutschland an Passivrauchen  Verstorbenen, waren, wie sich jetzt herausstellte, ZWEI DRITTEL über 85 Jahre alt,  oder älter.

WIEDER KRIMINELL

November 5, 2007

GEFÄHRLICHE KÖRPERVERLETZUNG

Freitag, 3.11.2007, 01.45Uhr, Oberursel, Vorstadt, Gaststätte, begab sich ein 20 jähriger Raucher zum Rauchen ab und zu nach draussen, vor die Tür. Bei seiner ersten Raucherpause wurde er, von einer ihm unbekannten, männlichen Person zweimal mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen; bei der zweiten Raucherpause des jungen Mannes, wurde dieser vom gleichen Täter, die Außentreppe der Gaststätte im 1. Stock, hinuntergestoßen und erhielt mehrere Tritte mit dem Knie gegen den Kopf. Der Geschädigte wurde durch die tätlichen Angriffe im Bereich des Unterkiefers verletzt. Der Täter verließ die Tatörtlichkeit in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise:siehe auch http://www.presseportal.de

Anmerk. Wir sehen dringenden Handlungsbedarf der Politiker, mit Abänderung des Rauchverbot Gastro, diese Kriminalität im Keim zu ersticken. Und zwar sofort !

ZUR APFELWEIN – RETTUNG

November 4, 2007

Ein Aufschrei, Sofortmaßnahme und Kampfansage gegen die zerstörerische Regelungswut aus Brüssel, den Apfelwein nicht mehr Wein sein zu lassen, von Ministerpräsident Roland Koch und der Oberbürgermeisterin Petra Roth u.v.a. hessischen Politikern, gegen ein unsinniges Vorhaben im Zuge der europäischen Globalisierung…Sehr gut so, geht doch, damit Kultur, Kulturgut und guter Name, erhalten bleibt !

Und deswegen stellt sich uns sofort die Frage: Die PRIORITÄT  hat, der Begriff APFELWEIN ? Oder haben die zahlreichen , auch wegen unsinniger Regelungswut in Sachen Rauchverbot,  existenzbedrohten GASTRONOME ( die diesen auch- noch – ausschenken) ?

Darum unser Aufruf : POLITIKER , schlagt zwei Fliegen mit einer Klappe, rettet die KNEIPENKULTUR und den in Hessen dazugehörigen „ÄPPLER“ !

PER TELEFAX-EILT SEHR-

November 2, 2007

Offener Brief an Roland Koch

UNSCHLAGBAR ?

November 2, 2007

GEIZISTGEILUNDNOCHVIELMEHRALLESMÜLLERODERWASHIERWERDEN

SIEGEHOLFENHINSEHENSTATTWEGGUCKENMULTIVITAMINEDSDS

ICHBINDOCHNICHTBLÖDESGIBTIMMERWASZUTUNGUCKSTDU

BILDDIRDEINEMEINUNGRUFMICHAN666666WIRTUNWASCANDO

COMDIREKTDUDARFSTICHLIEBEESDIEZARTESTEVERSUCHUNGPRO

ANTIAGINGIMMERFREIEFAHRT123MEINSWERWIRDMILLIONÄR

ALLWAYSALLDAYSZUGASTBEIFREUNDENEISKALTGANZWILD

NIXWIEWEGAUSDEUTSCHENLANDENFRISCHAUFDENTISCHTALK

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REINKEINESORGEVOLKSFÜRSORGEBIGMACBIGBROTHER   DRECK

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ICHRETTEMEINEKNEIPENAUND ?


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