Archive for Januar 2008

ZWEI VERSCHIEDENE PAAR STIEFEL

Januar 31, 2008

sind die, in Karlsruhe eingegangenen und angenommenen Klagen, eines Rauchers und demgegenüber die von Gastronomen. In der Sache geht es bei allen um das Rauchverbot-GASTRO; unterschiedlich dabei aber, auf welche Verfassungsrechte – sowie mit welcher Begründung – geklagt wurde. Soll heißen: Die gestrige Ablehnung des Eilantrages auf einstweilige Verfügung des RAUCHERS, hat nichts mit den Klagen der GASTRONOME zu tun. Zum Glück. Und hat ferner auch nichts mit dem Prozess (bzw. den Prozessen) selbst, und dessen möglichen Ausgang zu tun. Es geht also weiter, in der Warteschleife, insbesondere für 1-Raum-Wirte. Das sei hier nochmal erklärt, weil unsere Pressemedien, leider, teilweise durch Weglassen dieser Fakten, der breiten Öffentlichkeit ein total falsches Bild vermittelt haben.

Anmerk. Eine richtig gute Nachricht gibt es dennoch ! Der in Hamburg ansässige Bürgermeisterkandidat, Michael Naumann (SPD) – früher Mit-Herausgeber der Wochenzeitung ‚DIE ZEIT‘- möchte zusammen mit Altkanzler Helmut Schmidt und Gattin, p o l i t i s c h die Nachbesserung des Rauchverbot-Gastro, im Sinne von Selbstbestimmung der Wirte und Gäste auf ‚R‘ oder ‚NR‘-1-Raum-Kneipen, höchstselbst, durchführen. Das ist ein Programmpunkt in seinem Wahlkampf zur anstehenden Landtagswahl, im Februar 2008, in Hamburg. Dazu bedarf es nicht unbedingt einer Gesetzesänderung durch Gerichte. Viel Glück Hamburg! Hoffnung auf mögliche Signalwirkung für Hessen…Denken wir hier auch nochmal an das Wahlversprechen der FDP in Hessen, die das Gleiche vorhat, wenn sie dann mal zum Zuge kommt, als was auch immer, in der Manege des  derzeitigen Regierungszirkus. Vorhang auf.

Und: Verloren ist noch lange nichts ! Und mal abwarten, wie das ‚Kasperle-Theater‘ in Wiesbaden, dass sich selbst, Auftritt für Auftritt, weiter durchfallen läßt, schlußendlich ausgeht.

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„STARKE“ RAUCHER+RAUCHVERBOTSGEGNER

Januar 28, 2008

haben der FDP , vermutlich, mit  zum besten LANDTAGSWAHLERGEBNIS,  seit über 30 Jahren in Hessen, verholfen. Heute spricht natürlich niemand der Verantwortlichen darüber, mit welchem ‚Schall+Rauch-Thema‘ , derartige Spitzenergebnisse zu erzielen sind .

KNEIPENRAUCHER &.Co. haben funktioniert.“Wählt den Wirt und nicht den Koch“, ist auch – zum Glück, nicht nur wegen ‚R‘ oder ‚NR‘- realisiert worden. Bleibt zu hoffen, dass die Wahlversprechen – egal wer mit wem und warum, dann regieren wird – auch funktionieren. Für uns ,insbesonders, bei der Änderung des NRS-Gesetzes, RAUCHVERBOT-GASTRO-HESSEN.

Es bleibt spannend. Alles dreht sich, alles bewegt sich. Für das politische Klima in Hessen, ist das Wahlergebnis, als Erfolg zu bewerten. Alles andere wird sich weisen…

„RAUCHEREI“ IN TINE WITTLER’S ‚PARALLELWELT‘

Januar 27, 2008

sehr zur Nachahmung empfohlen. Na los, Wirte + Gäste – traut Euch –

wie ? Hier klicken

Link zum Video

(Quelle: Stern)

KNEIPENRAUCHER sagt Danke und wünscht Dir, Tine, und Deinem Team viel Erfolg !

Anmerk. Der Verein ‚SCHALL + RAUCH‘ (der in FFM , in etwa nach dem gleichen Modell, die Nachtkneipe LEBENSFREUDE PUR für seine Vereinsveranstaltungen anmietet) zählt bis dato 1.400 Mitglieder. Tendenz steigend. (siehe hierzu  auch FAZ v. 31.12.2007, Politik, Seite 3)

„MACHTGEILE SPINNER“ WOLLEN AN DIE MACHT

Januar 22, 2008

verteilen Zettel, reden sich um Kopf und Kragen, versprechen uns den Himmel auf Erden, blamieren sich, so gut sie können..Und: machen nichts !

Ach so wichtig sind die Wahlprogramme. Ach so wichtig und ach so schwer. Und die Durchsetzung und Finanzierung erst. Und das WER mit WEM und das mit ACH und KRACH. Und wie peinlich, aber aufschlußreich, das politische Mobbing unter Respektlosen, in der zur Kandidatur stehenden Spitzenpolitiker.

Und das, soll uns Wähler, ernsthaft überzeugen ? Also: Politiker aufstehen und wahre Größe zeigen ! Eine der leichtesten Aufgaben, die

K O S T E N L O S

und sofort zu lösen ist, stellt sich in der einfachen Nachbesserung des Rauchverbot Gastro, dar. Alle sind sich einig, keiner wird geschädigt, die Stimmung wieder besser, das Brutto-Sozialprodukt auch. Laßt uns in Ruhe arbeiten. Wir gehen auch bestimmt nicht nach Rumänien und entlassen Tausende. Bei uns muß auch keiner vermitteln, das haben wir selbst seit Oktober 2007 , zur Genüge getan. Macht endlich was, mit Eurer Macht in HESSEN, für Eure Bürger, für Eure -wenn auch Kleinst- UNTERNEHMER . Wie billig, erst auf den Wahlausgang zu warten, und so lange beim 1-RAUM-KNEIPENSTERBEN wegzusehen. Die ‚ PISA-STUDIE‘ wäre bestimmt stolz auf ‚1.KLASSE-POLITIKER‘, die über(landes)durchschnittliche Ergebnisse abliefern.

Anmerk. Ich glaub‘, ich wähl mich lieber selbst, da weiss ich, was ich hab’… So ist das halt in der freien Wirtschaft, vorausgesetzt, es sind einem von Seiten der Politik, nicht die Hände gebunden. So gesehen, werde ich weiterhin gezwungen sein, durch Boykott Gesetze zu brechen, um „meine Wähler“, nämlich die Gäste , zu behalten.

Und jetzt noch 3 Fragen an Politiker, gern aller Parteien:

1. Was würden Sie an meiner Stelle tun ?

2. Wie sieht Ihr Wahlprogramm für meine Gäste aus ?

3. Mit welcher Wahl-Propaganda füllen Sie eine leere ‚NR‘-Kneipe, ohne leere Versprechungen ?

Und schlußendlich, rein rhetorisch, werden Sie ggf. auch lieber Hartz 4, nachdem alle Bemühungen und Kämpfe nichts bringen, statt Tag für Tag , schuld-und machtlos, Ihrem Untergang selbst zuzusehen ?

Eine „Volks“ Wirtin in FFM.

EISBÄR-BABY’S, UND NUR EISBÄR-BABY’S

Januar 20, 2008

motivieren alle ‚Massenmenschen‘ der heutigen Gesellschaft, zu 100-prozentigem Interesse , Anteilnahme und Handlungsbedarf bei der Namensgebung. WIE kommt das ?
Ich glaube, die Welt ist verrückt geworden. Oder ich werde es bald !

Wenn es nicht so ‚tierisch‘ gut (schlecht ?) wäre,  könnte man an zunehmende Volksverdummung sowie permanenten Verlust des gesunden Menschenverstands, glauben.

Bald bleibt wirklich nur noch , alle zum ‚Arschgeigenplaneten‘ – danke nochmal Jürgen Roth, für Deine Satire  neulich – , zu schicken. (LPL)

Anmerk. 1 OSCAR für die arme „Flocke“, die nichts dazu kann… Laßt die einfach in Ruhe leben ;und uns in Ruhe rauchen und Kneipe spielen, und überhaupt und so ! Was spricht dagegen ?

HAT EUCH JEMAND GEFRAGT ?

Januar 20, 2008

Uns auch nicht ! Wer gestern in diversen Zeitungen gelesen hat, oder hr-online, soll glauben, daß die HESSEN Ja sagen zum Rauchverbot. Von 72 % ist da die Rede. Und es sei kaum Widerstand zu spüren. In Umfragen von diversen Instituten ermittelt…Wir haben auch ermittelt. Ergebnis: größtenteils Boykott des Rauchverbots in der Gastronomie. In Hessen + ganz DEUTSCHLAND. Die Ironie dabei, könnte sein, daß am Aschermittwoch alles vorbei ist – nicht nur der Karneval -.

Vielleicht ist es an der Zeit, einen handfesten Skandal herauf zu beschwören (nicht so ‚dick‘ wie in der Münchner U-Bahn-Station, versteht sich) , um auf die absurde Situation für Wirte und  Kneipenraucher, die die Gesellschaft zunehmend mehr spaltet, sowie auf das ansteigende 1-Raum-Kneipensterben , lautstark hinzuweisen.

Gute Ideen sind herzlich willkommen – aber warten wir mal die Wahlergebnisse ab, und damit unsere zukünftigen ‚Ansprechpartner‘ . Und noch nebenbei bemerkt, die Postkarten und Unterschriften, mußte Roland Koch am Dienstag in Sachsenhausen nun doch annehmen, weil wir ihn auf einer Wahlveranstaltung damit überrascht haben. Die schriftliche Bestätigung des Eingangs, soll noch erfolgen. Eine wirkliche Stellungnahme , gab es, wie zu erwarten war, leider nicht.

Wer die „Schlammschlacht“ nicht verpassen will, sieht sich heute um 20.15 Uhr im HR-Fernsehen, das ‚Duell Koch / Ypsilanti‘ an. Äh…, oder doch lieber ARD ‚Wider den tierischen Ernst‘ ? Eigentlich aber kein wirklich großer Unterschied, außer der Tatsache, daß die „Duell-Narren“ in Hessen, im Ernst, dann über Karneval hinaus, regieren werden. Oder auch nicht.

DAMIT ALLE DIE RICHTIGE WAHL

Januar 15, 2008

für die Änderung des NICHTRAUCHERSCHUTZGESETZ -GASTRO-HESSEN, am So. 27. Januar 2008, bei der Landtagswahl, treffen, stellt KNEIPENRAUCHER hier 5 Versionen Plakate/Handzettel, zum Runterladen, kopieren und verteilen , zur Verfügung.

(bitte hier klicken)

WAHL-INFO-PLAKATE

Wir bitten alle Wirte und Gäste, um schnellstmöglichen Aushang, innen und außen, in ihrer Kneipe. Ebenso alle anderen Bürger, um größtmögliche Verbreitung (weiterleiten per e-mail, aushängen in Ladengeschäften, ’schwarzen Brettern‘ in Firmen, FH, UNI etc., Presseverteiler usw.) .

WISSEN IST MACHT = MACHT MACHT GESETZE = MACHEN WIR MIT = MACHT RETTUNG DER KNEIPENKULTUR . Na logisch !

UNGESCHICKT, UNVERSCHÄMT UND RESPEKTLOS

Januar 15, 2008

ist ein Ministerpräsident, der für 10 000 Postkarten und 26 000 Unterschriften ’seiner‘ Bürger, gegen das verfassungswidrige GASTRO – RAUCHVERBOT HESSEN, die Annahme verweigert, oder verweigern läßt. Ohne Begründung. Ohne Entschuldigung. Ohne Anteilnahme. Ohne Lösungsvorschlag des Problems von existenzbedrohten Wirten und bevormundeten Gästen. Feige Ignoranz. Gestern am Paulsplatz/Römer.

Noch unverschämter , ist , wenn daraufhin Nicola Beer (FDP- Spitzenkandidatin für FFM-MITTE zur Landtagswahl am 27.1.2008) , nach einer kurzen, positiven Ansprache, im Sinne der Wirte und Gäste, zur Änderung des Nichtraucherschutzgesetz -Gastro-, am Montag auf dem Paulsplatz/Römer, anbietet, die ‚Post‘ für Roland Koch zur Neujahrsempfangsfeier , zu der sie auch geladen ist, mitzunehmen und zu überreichen, ebenfalls abgewiesen wird. Und das, im Bewußtsein, daß beide Parteien, wohl über kurz oder lang, -schwarz-gelb- zusammen regieren wollen, können oder müssen.

Und noch unverschämter war, und ist es, daß ein Roland Koch, weder die Briefe noch persönlichen E-Mails ( im Namen von 200 Gastro- Unternehmern, im Zeitraum von 2 1/2 Monaten ) , weder selbst beantwortet hat, noch beantworten ließ. Aber in der HR-Sondersendung am gestrigen Mo., 22.15 „Ein Abend mit Roland Koch – Bürger fragen…“, mit stolzer Überzeugung, mitteilt, daß er immer, alle persönlichen Briefe und E-Mails von Bürgern, stets höchstselbst, persönlich beantwortet. Was soll das – alles Lug und Trug ;SCHALL + RAUCH ?

Anmerk. Übrigens haben die Parteien SPD und Grüne, auf dem Neujahrsempfang, die Eröffnungsrede des Ministerpräsidenten Koch, boykottiert, und sind erst danach erschienen. Das sagt mehr, als 1000 Worte…

„KNEIPENRAUCHER“ werden einen Weg finden, die Stellungnahme der hessischen Landesregierung, zum Rauchverbot-Gastro, zu erwirken.

G E M E I N S A M WEITER BOYKOTTIEREN !

NUR, UND NUR DANN, S I N D + B L E I B E N W I R STARK !

SEI UNBEDINGT DABEI – WICHTIGER TERMIN: MO.14.1.08, 17 UHR AM RÖMER FFM/PAULSPLATZ

Januar 9, 2008

Dort werden wir die politische Prominenz, Petra Roth, Roland Koch &. Co., in Form unseres Protestes -ANTI-RAUCHVERBOT-GASTRO-HESSEN- , auf dem Weg zur Neujahrsempfangsfeier im Römer, gebührend „begrüßen“, um auf unser Problem noch einmal und wieder, demonstrativ, hinzuweisen.

Um eine breite Öffentlichkeit davon zu überzeugen, daß das bestehende Nichtraucherschutzgesetz – GASTRO – dringend nachgebessert werden muß, sollten wir a l l e (!!!) dort sein !

Bitte Schilder, Plakate etc. mitbringen. Es werden dort auch die ‚Koch-Postkarten‘ sowie Unterschriften-Listen überreicht. Die Presse wird – schon wegen des Neujahrsempfangs- zahlreich vertreten sein.

KOMMT UNBEDINGT ALLE – NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK

ALS DER BLANKE HOHN

Januar 5, 2008

stellen sich uns die Forderungen des Ministerpräsidenten Roland Koch, auf „Anständiges Benehmen“, „Respekt“+ „Gehorsam“, dar, kriminelle Jugendliche, notfalls in Erziehungscamps und ‚Warnarrest‘ zu stecken, in Form eines 6-Punkte-Planes, im Zuge seines Wahlprogramms. Zur Besserung der Gesellschaft.

Das fordert nun ein Mann, der es nicht einmal für nötig hält – im Namen von Respekt und gutem Benehmen- Briefe und verzweifelte Anfragen von mehreren hundert, existenzbedrohter Unternehmer, in seinem Bundesland, zu beantworten, geschweige denn Handlungsbedarf, zur längst überfälligen Nachbesserung des bestehenden NICHTRAUCHERSCHUTZ-GESETZ-GASTRO zu signalisieren, bzw. diese vorzunehmen.

Das finden wir , sozusagen, ‚kriminell mit Faust unten‘ , durch eleganten Federstrich bei Verabschiedung des Gesetzes, mit sauberen Händen und ohne Blut, verantwortlich für das Kneipensterben. Gegen Innere Ruhe und Sicherheit. Das stellt sich uns als „grobe Körperverletzung“ und Spaltung der Gesellschaft in ein gefährliches Gegeneinander dar, statt das harmonische Miteinander, herbeizuführen, was Jugendliche wieder lernen sollen.

Anmerk. Für „böse“ Jugendliche sollte ein Ministerpräsident, vor allem anderen , selbst zunächst mit gutem Beispiel vorangehen. Und Charakter zeigen, falls vorhanden. Nebenbei bemerkt, empfinden wir es als lächerlich, für 100.000 neue Jobs zu werben, und ganz stickum, in vollem Bewußtsein, durch unterlassene Hilfeleistung – bzw. unterlassene Fehlerbehebung- etliche, bestehende Betriebe in die Pleite gehen zu lassen, und somit den Arbeitsplatzverlust der dort Beschäftigten, nicht zu verhindern.

V erkehrte Welt ? Doppelmoral ? Oder wirklich nur das schmutzige Spiel, um jeden Preis, Bürger zu täuschen, und am Ende als Wahl-„Sieger“ dazustehen ? Armes Deutschland. Armes Hessen.


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