SEI UNBEDINGT DABEI – WICHTIGER TERMIN: MO.14.1.08, 17 UHR AM RÖMER FFM/PAULSPLATZ

Dort werden wir die politische Prominenz, Petra Roth, Roland Koch &. Co., in Form unseres Protestes -ANTI-RAUCHVERBOT-GASTRO-HESSEN- , auf dem Weg zur Neujahrsempfangsfeier im Römer, gebührend „begrüßen“, um auf unser Problem noch einmal und wieder, demonstrativ, hinzuweisen.

Um eine breite Öffentlichkeit davon zu überzeugen, daß das bestehende Nichtraucherschutzgesetz – GASTRO – dringend nachgebessert werden muß, sollten wir a l l e (!!!) dort sein !

Bitte Schilder, Plakate etc. mitbringen. Es werden dort auch die ‚Koch-Postkarten‘ sowie Unterschriften-Listen überreicht. Die Presse wird – schon wegen des Neujahrsempfangs- zahlreich vertreten sein.

KOMMT UNBEDINGT ALLE – NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK

5 Antworten to “SEI UNBEDINGT DABEI – WICHTIGER TERMIN: MO.14.1.08, 17 UHR AM RÖMER FFM/PAULSPLATZ”

  1. stefan Says:

    Da demonstrieren sie wieder, die intoleranten, freiheitsfeindlichen, rauchenden Betonköpfe die Ghettos für Raucher und Nichtraucher wollen, die erwachsene Menschen, nur weil sie nicht rauchen, aus Kneipen verbannen wollen. Die zu faul sind kurz vor die Tür zu gehen.

    Das Gesetz MUSS nachgebessert werden, richtig. Das heißt alle Ausnahmen und Raucherzimmer sollten gestrichen werden damit das Gesetz dann auch verfassungs- und wettbewerbskonform ist.

    Es geht um die Selbstbestimmung und Wahlfreiheit ALLER BÜRGER – das mit dem Rauchverbot wieder jeder entscheiden kann wo er hingeht. Warum sollte ein Raucher entscheiden wo sich ein NR aufhält und seine Freizeit (!) verbringT?

    Freiheit und Wahlfreiheit in eienr Demokratie!

    Also, macht den Verfechter der Wahlfreiheit erwachsener Bürger (denn das genau wollen die Rauchfanatiker) ein Ende, und sorgt für ein ausnahmsloses Rauchverbot.

    Wenn die NR ausbleiben, bleiben die Raucher auch aus weil auch die Raucher sich nicht alleine treffen wollen, deswegen Rauchverbot, egal wieviele Räume!

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  2. anonym Says:

    Hier bringt wohl jemand in der Sache einiges durcheinander. Was das Auftreten betrifft, so sind doch außerdem nicht gerade wenige Nichtraucher so militant, daß einem dazu mancher Vergleich aus der europäischen Geschichte einfällt, zwangsläufig, ob man will oder nicht.
    Wie man sich als Person, die in einem Staat lebt, der sich als freiheitlich-demokratisch apostrophiert, tatsächlich freiwillig für immer mehr Verbote einsetzen kann, ist nur schwer verständlich und hat mit Rationalität offenbar wenig zu tun. Dabei muß man offenbar völlig ausblenden, daß es eines Tages auch Verbote geben wird, die gegen die eigene Person gerichtet sind (ja, die gibt es im Grunde schon). Wäre man konsequent, müßte man eigentlich für seine eigene Einweisung ins Gefängnis oder eine andere geschlossene Einrichtung plädieren.

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  3. Matthias Says:

    Das bringt nichts. Stefan plappert typische Anti-Raucher Phrasen, und verdreht die Realität.
    Die Klarstellung von „anonym“ ist glänzend formuliert und genau auf dem Punkt. Hat leider nicht viel Sinn bei diesem Stefan.
    Seit dem Rauchverbot kommen die Ratten aus den Löchern. Machen lieber Existenzen kaputt, als ihre kranke Ideologie aufzugeben..
    Wer so viel Hass in sich hat, wird garantiert eher krank, als ein Raucher.
    Was ist mit Dir los, Stefan, das Du eine solche Wut in Dir hast? Hat Dich Deine Mami gehauen? Hoffentlich!

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  4. Palle Says:

    Hallo Leute,
    habe es zuvor schon an anderer Stelle mal gesagt, dieser Stefan klingt ganz und gar nicht nach einem Nichtraucher. Vielmehr vermute ich, es ist der Raucher vor dem Herrn, der irrtümlich glaubt, positiv provozieren zu können.
    Etwas deplaziert finde ich aber in jedem Falle persönliche und diffamierende Angriffe jeder Art gegen Andersdenkende. Unterstellen wir mal, Stefan ist wirklich so ein militanter Nichtraucher, gehört es doch selbstverständlich zur Pflicht, sich konstruktiv – auch mit unsachlicher Kritik – auseinander zu setzen. Dir Stefan möchte ich noch sagen, dass Kritik Kritik sein sollte und nicht durch platte Polemik ersetzt werden sollte. So wie Du ein Recht auf sachliche Gegenargumente hast, so hast Du aber auch die Pflicht sachlich zu kritisieren.
    Und noch etwas Grundsätzliches:
    Verbote eines an sich legealen Genußmittels, die die ganze Bevölkerung einer Nation betreffen, sind einer funktionierenden Demokratie unwürdig. Ich denke, dass unsere Verfassung und nicht zuletzt der gesunde Menschenverstand in jedem Falle stets eine bessere Lösung bietet.

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  5. Volksverdummung Says:

    In was für einem Land leben wir eigentlich ?

    Unsere „Regierung“ beschäftigt sich mit Raucherdiskrimierung, Dosenpfand und wahrscheinlich bald mit „Anschnallpficht in der Badewanne“ !!!!

    Wir haben 3,5 Mio Arbeitslose, eine marode Rentenversicherung ein korrumpiertes Gesundheitswesen usw. . Es werden nur noch Nebelbomben von unseren sogenannten Volksvertretern gezündet um von den echten Problemen abzulenken. Ja es wird sogar von unseren Politkern öffentlich zur Denunziation aufgerufen wenn es um das Thema Rauchen geht. Diese Raucherhetzte führt doch nur zur Spaltung der Geselleschaft.

    Auch die Pressefreiheit sehe ich mit einem dicken ?. Wir haben 30 % Raucher in der Bevölkerung und es will mir nicht in den Sinn, warum in der Presse und von der Politik nur Erfolge zu diesem Thema zu lesen sind. Ergo freuen sich 25 Mio Raucher jetzt wie Menschem 2. Klasse behandelt zu werden ? Sicher nicht !

    Abgesehen davon klingt es in den Artikeln die man zu lesen bekommt immer so, als wenn rauchen überall erlaubt gewesen wäre! Fakt ist, es war grösstenteil eh schon überall verboten und war und das auch mit guten Gründen, Nichtraucherschutz ist gut und notwendig, aber diese neue Raucherdiskriminierung überschreitet die Grenzen des Nachvollziehbarem und hat mit Nichtraucherschutz nichts mehr zu tun!

    Es will niemand die Gefahren des Rauchens verharmlosen, ABER statistisch 3300 Tote aufgrund von Passivrauchen ins Feld zu führen, von denen 2/3 um die 80 !!! Jahre alt sind, ist als Argumentation haltlos wenn nicht sogar lächerlich. Hat jemand geprüft, wo diese Menschen für Ihren Lebensunterhalt arbeiten mussten ? Wahrscheinlich im Bergbau oder in einer Aluminiumhütte ???

    Also weg mit dieser fragwürdigen Verbotspolitik, wieder her mit fähigen Politikern und freier Presse !

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